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Heute ist der: 22.08.2019. --> Bis heute wurden 1114 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Waldlust

Lohnt sich der TATORT heute?

Einschalten oder wegschalten? Wir haben den neuen TATORT heute aus Ludwigshafen für Euch vorgeschaut!



Waldlust ist der erste Fall für Lena Odenthal ohne Kopper. Bild: SWR-Pressemappe

Schon wieder ein Improvisations-TATORT?

Ja! Der umtriebige Regisseur und Filmemacher Axel Ranisch hat nach „Babbeldasch“ noch einen zweiten Impro-TATORT für den Südwestrundfunk (SWR) hingelegt. Im Prinzip unter fast gleichen Bedingungen: es gab kein ausformuliertes Drehbuch mit Dialogen. Gedreht wurde chronologisch, immer entlang der eigens komponierten "TATORT-Sinfonie" von Martina Eisenreich (s,u.), Dialoge wurden im freien Spiel erfunden und die Schauspieler kannten weder den genauen Handlungsverlauf noch die Auflösung und den Täter.

Diesmal kam die Produktion ganz ohne Laiendarsteller aus, neben dem TATORT-Ensemble hat Spielleiter Ranisch seine Stammcrew mitgebracht. Der Film spielt nicht mehr in der Ludwigshafener Hemshofschachtel, sondern in einem verschneiten Mikrokosmos aus einem alten verlassenen, grausigen Hotelgasthof mitten im dunklen Schwarzwald und in einem aseptischen, grauen Verhörraum. Die Improvisationen spürt man aber den altbekannten Schauspielern auch in diesem TATORT wieder deutlich an, insbesondere Lisa Bitter fällt hier negativ auf.

Warum wurde nach der Kritik an „Babbeldasch“ überhaupt noch ein Improvisations-TATORT gedreht?

Interessante Frage. Bisher hat kein TATORT-Sender seine „Experimente“ je wiederholt und sie immer in ihrer Einmaligkeit für sich stehen lassen. Dem Südwestrundfunk hat ein Impro-TATORT offenbar aber nicht gereicht. „Waldlust“ wurde jedenfalls Anfang 2017 noch vor der Ausstrahlung des umstrittenen „Babbeldasch“ gedreht und produziert. Böse Zungen behaupten, dass das Drehbuch nicht rechtzeitig fertig wurde und man aus der Not eine Tugend gemacht habe.....

Was für eine Geschichte wird erzählt?

Eine ziemlich uninteressante Geschichte, die auch noch fast 27 Jahre her ist: Die tödliche Familiengeschichte eines Bruderpaares aus der Vergangenheit wird in die pseudogruselige Gegenwart geholt, als das Ludwigshafener Kripoteam um Lena Odenthal zu einem Coaching-Wochenende in das verlassene Hotel „Lorenzhof“ eincheckt. Zum morbiden Charme des eingeschneiten Hotels passt, dass in einer vegetarischen Mahlzeit plötzlich ein menschlicher Knochen gefunden wird – die anwesende Mordkommission ist entsprechend alarmiert.

Ohne Handys, ohne kriminalistischen Apparat und abgeschnitten vom Rest der Welt müssen Odenthal und Co. die Tragödie von 1991 aufdecken; das Coaching bleibt natürlich auf der Strecke.

Warum dieser Fall übrigens 27 Jahre später plötzlich mit großer Leichtigkeit aufzuklären ist, quasi im Handumdrehen, beantwortet Waldlust nicht; vielmehr offenbart er damit, wie wenig ernst man die Geschichte genommen hat bei der Entwicklung.

Lena (Ulrike Folkerts) und Johanna (Lisa Bitter) auf nächtlicher Pirsch durchs Hotel, weil sie geheimnisvolle Geräusche gehört haben, die ihnen keine Ruhe lassen. Bild: SWR/ Martin Furch

Wie wird diese Geschichte erzählt?

Der TATORT wird als komplette Rückblende erzählt und wirklich genüsslich langatmig inszeniert. Die Geschichte muss eben auf 90 Minuten gepimpt werden. Erschwerend: Das Figurenspektrum des Films ist arg begrenzt: Neben der Mordkommission spielen nur noch das Hotelpersonal inklusive alter Schauspieler-Diva und ein Streifenpolizisten-Pärchen mit. 

Das Kammerspiel wirkt aber nicht besonders intensiv oder echt, daraus erwächst auch kaum Spannung.  Eher verrät die Besetzung dem krimierfahrenen Zuschauer noch etwas mehr über die Bedeutung der Figuren. Und: Für diesen TATORT wurde kein einziger Komparse engagiert, was den Film nur noch mehr als unwirklich erscheinen lässt.

Ist „Waldlust“ spannend?

Nicht besonders!

Gleich zu Beginn wird gesagt, dass Hauptkommissarin Lena Odenthal „niedergeschossen“ wurde. Das wird 80 Minuten später auch tatsächlich in der Rückblende gezeigt. Die Spannungs-Gretchenfrage ist also: „Hat sie überlebt?“. Das soll den Zuschauer für 90 Minuten wohl an der mäßig interessanten Geschichte fesseln; jeder Serien- und Filmfan wird aber wissen, wie so was in aller Regel ausgeht, unsere Ermittler-Helden müssen ja leider in den seltensten Fällen sterben und einen Ausstieg der Darstellerin Folkerts hat man offenbar immer noch nicht beschlossen.

Auch für die innere Filmlogik ist diese Gretchenfrage nicht so spannend und trägt den Krimi nicht. Das Setting des verschneiten, verlassenen Waldhotels („Shining“) ist ausgelutscht, die immer wieder eingespielte dramatische Musik wirkt eher unpassend als dass sie der Spannung hilft, sich aufzubauen. Die altbekannten Versatzstücke wirken lieblos aneinandergereiht, selbst als der obligatorische große Unbekannte plötzlich aus dem Nichts auftaucht und körperliche Gewalt vor dem großen dramatischen Finale ausübt, wirkt kein großer Überraschungseffekt mehr – man hat ja irgendwie längst drauf gewartet.

Man mag ein wenig versöhnt sein, dass es mit der jungen Ermittlerin Stern wenigstens die richtige getroffen hat: Das muss die sofortige Abstrafung für Sterns ständig wiederholte und laienhaft-bedeutungsschwangere Worthülse „Das müssen wir ermitteln, Lena!“ gewesen sein.

Das muss erstmal verdaut werden: Johanna (Lisa Bitter), Lena (Ulrike Folkerts) und Peter Becker besprechen in der Zurückgezogenheit des Hotelzimmers den Fund eines Menschenknöchleins im Essen und die seltsame Lage, in die sie geraten sind. Bild: SWR/ Martin Furch

Welche Stärken hat „Waldlust“?

Da gibt es nicht viel.

Immerhin wirkt Ulrike Folkerts` Schauspiel in diesem TATORT freier und glaubwürdiger als noch in „Babbeldasch“ oder manch anderem TATORT-Krimi. Sie darf dem Coaching-Trainer Fröhlich ordentlich Paroli bieten. Sie hat sich improvisationstechnisch warmgespielt. In einigen Szenen kommt sie nochmal gut in Fahrt und spricht auch schöne vieldeutige Sätze, verteilt gekonnt ein paar amüsante Spitzen und Pointen – das ringt einem das eine oder andere Lächeln ab. Man will tatsächlich noch etwas wie Spiellust erkennen, die da in der Folkerts aufblitzt und ein Anspielen auf eine augenzwinkernde Verabredung mit dem Zuschauer, dass dies alles doch „eine Inszenierung“ ist. Immerhin tut „Waldlust“ auch den Figuren der Sekretärin Edith Keller und dem Kriminaltechniker Peter Becker gut.

Humpe (Heiko Pinkowski) ist ganz offensichtlich nicht damit einverstanden, dass eine Gruppe von Polizisten als Gäste ins Haus kommt. Bild: SWR/ Martin Furch

Uneingeschränkt großartig ist vor allem das gewaltige und intensive Schauspiel von Heiko Pinkowski, dem Darsteller von Bert „Humpe“ Lorenz. Das ist sehr überzeugend gespielt und keine Improvisation spürbar. Dem Humpe möchte man zu keinem Zeitpunkt im wahren Leben begegnen. Der harte, stämmige und teils geheimnisvolle Mann mit dem Charme eines wilden Bären lässt aber trotzdem auch Zärtlichkeit und Gefühle durch seine Figur schimmern.

Waldlust: Welche Schwächen hat der Film?

Als Krimi wieder keine überzeugende Ausgabe des TATORTs aus Ludwigshafen. Kaum Spannung, alles wirkt sehr gestelzt. Humor: neben ein paar guten Sprüchen ist da wenig. „500 Einwohner, zwei Nachnamen“ war noch die witzigste Randbemerkung für uns. Die ohnehin raren kriminalistischen Rückschlüsse und Ermittlungsergebnisse der TV-Kriminaler sind so weit unter Niveau, dass es fast schon schmerzt. Man fragt sich auch, warum der Film eigentlich als Rückblende erzählt wird? Die dramaturgische Notwendigkeit erschließt sich nicht wirklich.

Erinnerungen an Fargo: Die Ortspolizisten Elli (Christina Große) und Jörn Brunner (Juergen Maurer) haben wohl mehr als nur das Problem mit dem kaputten Radargerät... Bild: SWR/ Martin Furch

Warum spielt der TATORT nicht in Rheinland-Pfalz?

Würden wir auch gerne wissen. Die Macher scheinen sich jedenfalls sehr wenig um das Mindestmaß an Formalien und Grundverabredungen der TATORT-Reihe zu kümmern, wichtiger ist der Mikrokosmos des verlassenen, staubigen Waldhotels.

Die Realität wird komplett abgeschaltet. Pfälzerwald statt Schwarzwald wäre naheliegender und das Erfüllen wenigstens einer der Grundverabredungen des TATORT-Krimis gewesen. Natürlich sieht man den Bäumen nicht an, ob sie im Schwarzwald stehen oder im Pfälzerwald – aber die Pfälzer werden sich nun unnötigerweise noch mehr aufregen, dass man von Ludwigshafen und seinem Umland diesmal gar nichts sieht, höchstens nur den Dialekt von dort hört.

Ohnehin herrscht am TATORT des Südwestrundfunks (SWR) derzeit eher ein irritierendes Durcheinander. Das Publikum irritiert, ja fast schon verärgert: Bodensee-TATORT abgeschafft, Schwarzwald-TATORT eingeführt mit Dienstort Freiburg, an dem doch eigentlich gerade erst Heike Makatsch als Ellen Berlinger ermittelte. Die wird aber jetzt in die Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz versetzt und löst dort Ostermontag ihren zweiten Fall. Und das nun eigentlich für Rheinland-Pfalz platzierte TATORT-Team aus Ludwigshafen muss dafür jetzt in den Schwarzwald. Hä?

Es wird deutlich: Die Senderverantwortlichen aus dem Südwesten gehen etwas lieblos mit ihren derzeitigen TATORT-Formaten um und reduzieren die Spielorte des nicht gerade kleinen und vielfältigen Sendegebiets unnötig. Um mal kriminalistisch zu sprechen, lautet der Straftatbestand: vorsätzliche Verwirrung des Zuschauers. Und das ohne Not. Das ist kein Service am Zuschauer; kein Pflegen und Ernstnehmen der Zuschauer, die wenigstens die wesentlichsten Grundverabredungen eingehalten wissen wollen an ihrem Sonntags-Ritual TATORT.

Gleiche Irritation übrigens vermutlich auch bei der Frage: warum taucht eine aus der TATORT-Reihe derzeit aktive und bekannte Figur, der Dresdner Rechtsmediziner Lammert, plötzlich in Waldlust auf?

Simon Fröhlich gesteht Lena Odenthal, dass er nicht ganz die Wahrheit über sein Verhältnis zum Lorenzhof gesagt hat …Bild: SWR/ Martin Furch

Was sucht der Rechtsmediziner Lammert aus Dresden im Film?

Der Rechtsmediziner Lammert aus dem MDR-Ableger hat mit dem Coaching-Trainer Fröhlich aus Waldlust im Prinzip ja nichts zu tun, nur den gleichen Darsteller. Das ist Peter Trabner und neben seiner Tätigkeit als Schauspieler ist der auch Performancekünstler und Improvisationstrainer. Er beriet 2016 schon das Team um Spielleiter Axel Ranisch bei der Entwicklung von „Babbeldasch“, aber da war wenigstens niemand auf die Idee gekommen, ihn auch gleich zu besetzen.

Trabner wäre besser bei Falko Lammert geblieben, denn als Fröhlich überzeugt er in Waldlust gar nicht. Sein Spiel wirkt sehr gestelzt und verkrampft. Amüsant bleibt immerhin sein Zusammenspiel mit der Sekretärin Keller als nackter Saunierer bei Tai Chi-Übungen im Schnee. 

Ein sehr seltsamer Auftritt von Humpe (Heiko Pinkowski) mit der betagten Diva Lilo Viardot (Ruth Bickelhaupt) irritiert das Ludwigshafener Team. Bild: SWR/ Martin Furch

Und wer spielt die Filmdiva Lilo Viardot?

Das ist die 96-jährige Ruth Bickelhaupt, die schon in vielen Ranisch-Filmen improvisierend mitgewirkt hat. Angeblich ist sie gar Ranischs Großmutter. Und war sie nicht auch zwischenzeitlich das "Maskottchen" des Kinofest Lünen? BILD, die letztes Jahr noch Front gegen die Improvisations-TATORTe gemacht hatte und auch vor Waldlust gewarnt hatte, machte zur Ausstrahlung Bickelhaupt zur "ältesten TATORT-Verdächtigen aller Zeiten". Dabei ist sie in dem Film gar nicht verdächtig. BILD widmete ihr und dem TATORT Waldlust immerhin nun eine ganze Seite. 

Welche Absichten hatte Spielleiter Ranisch?

Angeblich nur gute. Sicherlich wollte er keinen konventionell erzählten Krimi liefern, sondern eher die Konventionen brechen. Aber – immerhin – den TATORT wollte er nicht zerstören, verriet er dem „Mannheimer Morgen“.

Er habe bewusst die Finsternis des Waldes gesucht und damit einen Reflexionsraum für seine Figuren. Das „heruntergekommene Morbide“ fand er ideal; den verlassenen Gasthof –vor Jahren noch Tourismusmagnet – war für Ranisch schnell Sinnbild „makabrer Abgeschiedenheit“. Einen analogen Fall a la Hitchock habe Ranisch kreieren wollen: Ohne Handy, ohne Polizeiapparat und wissenschaftlichen Methoden, alle Figuren sollten auf sich gestellt sein. Dass es leider doch nicht ohne Handy ging, muss er übersehen haben.

Die eigens für Waldlust von Martina Eisenreich komponierte Sinfonie bildete für Ranisch den dramatischen Rahmen des Films. Diese Sinfonie wurde übrigens nicht erst nach dem Film komponiert, um den Film zu vertonen, sondern existierte schon vorher. Sie wurde eingespielt durch die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Ranisch habe von den Darstellern gefordert, die Dramatik der Instrumente in ihrer Kunst leben zu lassen und „genau zuzuhören“. Ranisch: „So wurde die Sinfonie unser heimliches Drehbuch“.  

Frau Keller (Annalena Schmidt) nutzt das Wochenende für ausführliche Tai Chi-Übungen im Schnee. Bild: SWR/ Martin Furch

Lohnt sich der TATORT?

Nö, den kann man ruhig sausen lassen. Und das will schon was heißen für uns! Dieser TATORT-Film ist kein Highlight und überzeugt kaum, als reiner Krimi sowieso nicht und als Märchenfilm mit Totengräberbeigabe auch nur bedingt. Ob nun als Avantgarde-Film oder als „Experiment“ klassifiziert: er hat keinen großen Unterhaltungswert, er ist schlicht laaaaaaaaaaaaaaaangweilig. 

Es ist fast eine Ironie des Schicksals oder schlicht schlechte Programmplanung, dass im Nachbarland Schweiz der TATORT „Waldlust“ ausgerechnet an dem Sonntag läuft, an dem dort über die Rundfunkgebühren und damit die Zukunft des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks abgestimmt wird. Gerade in der Schweiz ist der TATORT als teuerste TV-Sendung schon länger im Kreuzfeuer der Kritik. Glücklicherweise läuft Waldlust in der Schweiz aber erst nach dem Ende der Abstimmung; er hätte noch das Potenzial, zweifelnde Menschen leicht für die Abschaffung der Gebühr zu bewegen.

Fazit: An dem Film gibt’s nicht viel Entzückendes. Ein veritabler Griff ins Klo.

Ich gebe in der TATORT-Rangliste diesmal nur 2 von 10 Punkten.

Francois Werner

P.S: Das Spannendste an Waldlust bleibt wohl die Frage, ob der Improvisations-TATORT die Serie der erfolgreichen TATORTe der letzten Wochen fortsetzt, bei denen in Deutschland mehr als 10 Millionen Zuschauer eingeschaltet haben. Für uns wäre das jedenfalls nur ein weiterer Beleg dafür, dass Qualität und Quote nichts miteinander zu tun haben (müssen).

TATORT: LUDWIGSHAFEN

Zum Coachingwochenende mit Team-Trainer Simon Fröhlich fahren Lena Odenthal und ihre Kollegen Johanna Stern, Peter Becker und Frau Keller in ein abgelegenes Hotel mitten im Schwarzwald. Schon bei der Ankunft wird klar, warum Frau Keller das Hotel so günstig bekommen hat: Die guten Tage des "Lorenzhofs" sind definitiv vorbei.. Und dann finden sie im Essen einen menschlichen Knochen....
TATORT-Erstsendung am Sonntag, 4. März 2018

Ausflug ins Grauen - Frank Rauscher über den neuen TATORT aus Ludwigshafen


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