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 938. Folge 

Grenzfall

Sendelänge: 88:58

Drehbuch:
Rupert Henning
Regie:
Rupert Henning
Erstsendung:
8.3.2015
Produktions-
sender:
ORF
Produktionsfirma:
Allegro Film
Drehort:
Waldviertel (Niederösterreich), Wien
Bildformat:
16:9
Redaktion:
Alexander Vedernjak, Andrea Zulehner
Quote bei Erstsendung:
9.59 Mio. / 26.90%



Inhalt:


I.Ein junger Österreicher kehrt eines Nachts im Jahr 1968 vom Fischen am Grenzfluss Thaya nicht mehr heim. Sein Verschwinden bleibt lange ungeklärt. Er hinterlässt eine Frau und einen minderjährigen Sohn. Es ist die Zeit des Prager Frühlings. Die tschechoslowakischen Behörden streiten einen Grenzzwischenfall beharrlich ab, obwohl zahlreiche Indizien dafür sprechen, dass es in besagter Nacht zu dramatischen Ereignissen in unmittelbarer Nähe des Eisernen Vorhangs gekommen ist. Erst Jahrzehnte später findet der Sohn die Wahrheit über seinen Vater heraus - und muss erkennen, dass im Grenzland an der Thaya nichts einfach vergangen ist und die Geschehnisse einer lange zurückliegenden Nacht bis in die Gegenwart nachwirken.

II.Niederösterreich, in den späten 1960er Jahren. Ein junger Mann geht nachts zum Fischen an die Thaya, Grenzfluss zur damaligen Tschechoslowakei. Es fallen Schüsse, doch die Behörden des sozialistischen Nachbarlandes bestreiten einen Zwischenfall an der Grenze. Der Mann kehrt nicht wieder heim. Jahrzehnte später rollt sein Sohn Max, ein Journalist, die Geschichte wieder auf. Zur gleichen Zeit wird die Leiche eines 45-jährigen Tschechen namens Radok aus der Thaya gefischt. Ein Zufall? Für Moritz Eisner und seine Kollegin Bibi Fellner kommt der merkwürdige Fall, der sie vor der Aufarbeitung langweiliger Aktenberge bewahrt, wie gerufen.

Während der Chefinspektor herausfindet, dass Radok ermordet wurde, nimmt seine Kollegin erst einmal ein unfreiwilliges Bad im Fluss. Der Reporter Max zieht sie aus dem eiskalten Wasser und weiht die staunende Kommissarin in die Recherchen über seinen verschollenen Vater ein: Zur Zeit des Prager Frühlings lockte der tschechoslowakische Geheimdienst Republikflüchtlinge mit einer fiktiven Grenze in die Falle.

Der heimtückische Plan funktionierte aber nur dank der Kooperation junger Österreicher, die dabei eine unrühmliche Rolle spielten. Offenbar wollte Radok die einstigen Kollaborateure nun zur Rechenschaft ziehen. Musste er deswegen sterben?


Besetzung:

Sonderermittler Moritz Eisner - Harald Krassnitzer
Mayorin Bibi Fellner - Adele Neuhauser
Ernst Rauter - Hubert Kramar
Max Ryba - Harald Windisch
Maria Strohmayer - Karoline Zeisler
Fritz Gassinger - Charly Rabanser
Dani Karger - Isabel Karajan
Johann Karger - Lukas Resetarits
Archäologin - Andrea Clausen
Professor Kreindl - Günter Franzmeier
Assistent Schmiedt - Marcel Mohab
Ester Tomasova - Darina Dujmic
Manfred Schimpf - Thomas Stipsits
Oberleutnant Kurz - Michael Fuith





Stab:

2nd Unit Kamera - Thomas Kirschner
Außenrequisite - Florian Hödl
Baubühne - Wolfgang Winzberger
Besetzung/Casting - Eva Roth
Best Boy - Arnold Eigner
Digital Colorist - Tom Varga
Dolly - Florian Agreiter
Erster Aufnahmeleiter - Anu Shanter
Fachberatung - Dr. Claudia Theune-Vogt
Fachberatung - Dr. Armin Henning
Garderobe - Andrea Sommer
Herstellungsleitung - Katharina Bogensberger
Innenrequisite - Peter Kreiler
Kamera - Josef Anton Mitterndorfer
Kameraassistenz - Gerald Piesch
Kameraassistenz - Christian Stiendl
Kameraassistenz - Lukas Köchler
Kamerabühnenassistenz - Julia Reinhartshuber
Komparserie - Katrin Fürnkranz
Kostüme/Kostümbild - Martina List
Kostüme/Kostümbild - Tung-Ying Liu
Kostüme/Kostümbild - Heike Werner
Licht - Thomas Klicka
Maske/Maskenbildner - Michaela Payer
Maske/Maskenbildner - Reinhard Kirnich
Musik/Filmkompositionen - Kyrre Kvam
Produktionskoordination - Maria Senn
Produktionsleitung - Karin Schmatz
Produzent - Helmut Grasser
Regieassistenz - Georg Mayrhofer
Requisitenfahrer - Johannes Berkovc
Schnitt - Britta Nahles
Schnittassistenz - Charlotte Müllner
Script - Monika Stuhl
Set-Aufnahmeleitung - Marc Brugger
SFX - Jan Hofmann
Sounddesign - Sabine Mayer
Sounddesign - Manfred Folie
Sounddesign - Martin Greunz
Stunts - Erwin Reichel
Szenenbild - Daniel Steinbach
Ton/Filmtonassistenz - Christian Moritz
Ton/Filmtonmeister - Moritz Fritsch




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