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 DATEN ZUR TATORT-FOLGE
 838. Folge 

Der Wald steht schwarz und schweiget

Sendelänge: 87:56

Drehbuch:
Dorothee Schön
Regie:
Ed Herzog
Erstsendung:
13.5.2012
Produktions-
sender:
SWR
Arbeitstitel:
Der Wald steht still und schweiget
Produktionsfirma:
Maran Film
Drehort:
Baden-Baden, Karlsruhe, Ramberg, Dahn, Pfälzer Wald
Bildformat:
16:9
Redaktion:
Manfred Hattendorf, Melanie Wolber
Quote bei Erstsendung:
8.37 Mio. / 24.60%



Inhalt:


I.Als eine Pilzsammlerin einen Leichenfund im Pfälzer Wald meldet, lässt sich Lena Odenthal von Mario Kopper überreden, auf ihrem Rückweg von einem dienstlichen Termin den Tatort bis zum Eintreffen der uniformierten Kollegen zu sichern. Doch als Lena am vermeintlichen Fundort der Leiche eintrifft, ist diese verschwunden. Beunruhigt macht sich die Kommissarin auf die Suche, dringt tiefer in den Wald ein - und wird niedergeschlagen. Als sie wieder zu sich kommt, findet sie sich in der Hand von Unbekannten. Sie wird gezwungen, Kopper anzurufen, um die Suche nach dem Toten - und letztlich auch nach ihr selbst - einzustellen. Zwar kann sie einen verschlüsselten Hinweis übermitteln, doch ihr Leben hängt an einem seidenen Faden. Und während Mario Kopper alle Hebel in Bewegung setzt, um seine Kollegin zu finden, bietet Lena Odenthal all ihr Können in eigener Sache auf...

II.Ein lebloser Körper wird am Fuß eines Felsens im Pfälzer Wald gefunden. Lena Odenthal soll der Sache nachgehen, doch noch bevor sie die Leiche gefunden hat, wird die Kommissarin niedergeschlagen. Als sie wieder zu sich kommt, befindet sie sich in der Gewalt von fünf jugendlichen Straftätern, die sie gefesselt und ihre Pistole an sich gebracht haben. Die fünf sind auf der Flucht, denn bei einer Resozialisierungsmaßnahme im Wald gab es tatsächlich einen Toten: ihren Erzieher. Lena ist klar, dass auch sie sich in Lebensgefahr befindet. Während Mario Kopper und die Suchmannschaft mit aller Kraft daran arbeiten, Lena zu finden und zu befreien, versucht sie mit allen Mitteln, ihren Entführern zu entkommen.

III.Eine Pilzsammlerin sieht am Fuß eines Felsens im Pfälzerwald den leblosen Körper eines Mannes liegen und meldet bei Mario Kopper den Fund einer Leiche. Kopper beordert Lena Odenthal, die gerade ganz in der Nähe unterwegs ist, als Voraustrupp an den Fundort. Nur sehr widerstrebend lässt die Kommissarin sich darauf ein - und ärgert sich umso mehr, als vor Ort keine Leiche zu finden ist. Sie sucht nach einem Verletzten, da trifft sie hinterrücks ein Schlag auf den Kopf und knockt sie aus. Als Lena wieder zu sich kommt, sind ihre Augen verbunden, sie ist gefesselt und wird von ihrer eigenen Pistole bedroht. Mehrere Unbekannte haben sie in ihrer Gewalt und zwingen sie, im Büro anzurufen und sich abzumelden. Geistesgegenwärtig versucht die Kommissarin, in das Gespräch mit Kopper eine versteckte Botschaft hineinzuschmuggeln, ohne die Verbrecher misstrauisch zu machen. Die sind offensichtlich auf der Flucht.

Als sie Lena die Augenbinde abnehmen, sieht sie sich fünf jungen Männern gegenüber, die sich inzwischen darauf geeinigt haben, mit ihr als Geisel in Richtung französische Grenze zu fliehen. Lena muss davon ausgehen, dass die fünf den verschwundenen Mann getötet haben und auch ihr eigenes Leben in Gefahr ist. Also gehorcht sie und lässt sich von den fünfen durch den Wald zerren. Dabei versucht sie, mit den jungen Männern ins Gespräch zu kommen. Sie ahnt, um wen es sich handelt, denn in dieser Gegend gibt es ein Heim für junge Straftäter. Und sie kann sich denken, dass es sich bei dem Toten um Watzlawick, den betreuenden Erzieher handeln muss. Auf dem mühsamen Weg über Stock und Stein lernt sie, die fünf zu unterscheiden: Tom, der die besten Ideen hat, wenn es gilt falsche Fährten zu legen, Sascha, der Tom die Anführerschaft streitig macht, der abgedrehte Panne, der alles einwirft, was ihm einen Kick gibt, Murat, der am ehesten auf Lenas Kommunikationsversuche reagiert, und Baby, den jüngsten der Truppe, der am wenigsten mit der Situation zurechtkommt. Die Flucht mit einer Geisel, noch dazu einer Polizistin, verändert die Dynamik der Gruppe. Tom und Sascha versuchen, die anderen auf AZOK einzuschwören, das Motto des Trip, das für Alle Zusammen Oder Keiner steht. Doch vor allem Panne gerät immer öfter außer Kontrolle und ballert drohend durch die Gegend. Trotzdem halten sich alle an Verschwiegenheit was den Mord an Watzlawick betrifft. In Ludwigshafen hat Mario Kopper inzwischen begonnen, sich ernste Sorgen um Lena zu machen. Er hat ihren versteckten Hinweis entschlüsselt und einen Suchtrupp zusammengestellt, der ausgehend vom Felsen den Wald durchkämmt.

Doch die Suche in einem Gebiet von 18.000 km² ist nicht gerade einfach und wird durch den Einbruch der Nacht und ein Gewitter noch erschwert. Erst als die Polizisten am nächsten Morgen die Ruine entdecken, in der die Gruppe die Nacht zugebracht hat, sehen sie einen Hoffnungsschimmer. Der ist auch dringend nötig, denn für Lena wird die Situation immer gefährlicher. Ihre Versuche, Murat zur Zusammenarbeit zu bewegen, wollen nicht recht vorwärtskommen und Panne wird nach dem Genuss von Magic Mushrooms völlig unberechenbar. Als Lena versucht, die Aufmerksamkeit eines Polizeihubschraubers auf sich zu lenken, eskaliert die Situation.


Besetzung:

Kriminalhauptkommissarin Lena Odenthal - Ulrike Folkerts
Kriminalhauptkommissar Mario Kopper - Andreas Hoppe
Peter Becker [Kriminaltechniker] - Peter Espeloer
Sekretärin Edith Keller - Annalena Schmidt
Thomas "Tom" Metzger - Frederick Lau
Sascha Smirtek - Adrian Saidi
Paawo "Panne" Vietholz - Tomas Lemarquis
Murat Bircan - Edin Hasanovic
Benny "Baby" Weingärtner - Theo Trebs





Stab:

Außenrequisite - Markus Lorenz
Besetzung/Casting - Birgit Geier
Continuity - Melanie Fronicke
Innenrequisite - Helmut Lippmann
Kamera - Andreas Schäfauer
Kameraassistenz - Andreas Schmidt
Kostüme/Kostümbild - Susann Bollig
Musik/Filmkompositionen - Christoph M. Kaiser
Musik/Filmkompositionen - Julian Maas
Producer - Sebastian Hünerfeld
Produktionsleitung - Michael Bentkowski
Regieassistenz - Frank Schneider
Schnitt - Isabelle Allgeier
Steadicam - Markus Eckert
Szenenbild - Jost Schrader
Ton/Filmtonmeister - Peter Tielker




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