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 768. Folge 

Hauch des Todes

Sendelänge: 86:36

Drehbuch:
Jürgen Werner
Regie:
Lars Montag
Erstsendung:
22.8.2010
Produktions-
sender:
SWR
Arbeitstitel:
Grenzgänger
Produktionsfirma:
Maran Film
Drehort:
Baden-Baden, Zollhafen Mainz
Bildformat:
16:9
Redaktion:
Melanie Wolber, Manfred Hattendorf
Quote bei Erstsendung:
7.00 Mio. / 23.00%



Inhalt:


I.Ein mörderisches Szenario bietet sich Lena Odenthal und Mario Kopper, als sie zu einem Tatort am Hafen gerufen werden: Eine Frauenleiche hängt an einem Kran - eingehüllt in Plastikfolie wie in einen Kokon... Die tote Frau am Hafenbecken - so die Ermittlungen - war Opernsängerin und hatte in der Woche vor ihrem Tod Anzeige wegen Körperverletzung gegen ihren Ex-Freund Christian Brenner erstattet. Dazu kommt ein mysteriöser Einbruch in ihre Garderobe: Es wurde nichts entwendet, der Täter hat vielmehr ein Foto hinterlassen. Schnell stellt sich heraus, dass Christian Brenner am Hafen arbeitet.

Doch Lena Odenthal bohrt weiter. Die Inszenierung des Todes lässt ihr keine Ruhe - für sie deutet vieles darauf hin, dass der Täter nicht zum ersten Mal zugeschlagen hat. In alten Fallakten sucht sie nach möglichen Opfern, vergleichbaren Tathergängen - und bemerkt erst viel zu spät, dass sie längst ins Visier des Mörders geraten ist...

II.Eine Frauenleiche wurde auffallend demonstrativ im Hafen deponiert. Schon bald verdichtet sich Lenas Verdacht, dass der Mord die Tat eines Serientäters ist. Lena, Kopper und ihre Mannheimer Kollegin Schönfeld sammeln eine Vielzahl von Spuren und Hinweisen. So viele, dass die Kommissare misstrauisch werden: Versucht der Täter, mit Hilfe arrangierter Beweise ein Katz- und Maus-Spiel mit ihnen? Als ein weiterer Frauenmord geschieht, ist Lena klar, dass der Täter nicht aufhören wird. Tatsächlich hat er sich schon ein weiteres Opfer ausgesucht: Lena Odenthal.

III.Der 50. Einsatz von Lena Odenthal beginnt mit einer Frauenleiche, die betont auffällig im Hafen deponiert wurde. Schon bald verdichtet sich Lenas Verdacht, dass der Mord, so wie er inszeniert war, die Tat eines Serientäters ist. Auf der Suche nach vergleichbaren Fällen stoßen Lena Odenthal und Mario Kopper auf weitere ungeklärte Frauenmorde mit ähnlichem Tathergang. Unterstützt werden sie in ihren Untersuchungen von der Mannheimer Kollegin Martina Schönfeld, die auf neue Erkenntnisse im Mordfall an ihrer Schwester hofft.

Sie finden eine Vielzahl von Spuren und Hinweisen. So viele, dass die Kommissare misstrauisch werden: Versucht der Täter, mit Hilfe arrangierter Beweise ein Katz- und Maus-Spiel mit ihnen? Als ein weiterer Frauenmord geschieht, ist Lena klar, dass der Täter nicht aufhören wird. Und dass sie genau in das Opferschema des Serienmörders passt ....

IIII.Es ist geradezu ein Szenario, das sich Lena Odenthal und Mario Kopper bietet, als sie zu einem Tatort am Hafen gerufen werden: Eine Frauenleiche hängt an einem Kran über Kohlehalden - eingehüllt in Plastikfolie wie in einen Kokon ... Die tote Frau am Hafenbecken, ergeben die Ermittlungen, war Opernsängerin und hatte in der Woche vor ihrem Tod Anzeige wegen Körperverletzung gegen ihren Ex-Freund Christian Brenner erstattet. Dazu kam ein mysteriöser Einbruch in ihre Garderobe: Es wurde nichts entwendet, der Täter hinterließ vielmehr ein Foto der Sängerin. Als sich herausstellt, dass Christian Brenner am Hafen arbeitet, wird er zum Hauptverdächtigen. Doch Lena Odenthal bleibt skeptisch.

Die Inszenierung des Todes lässt ihr keine Ruhe - für sie deutet vieles darauf hin, dass der Täter nicht zum ersten Mal zugeschlagen hat. In alten Fallakten sucht sie nach möglichen Opfern, vergleichbaren Tathergängen - und trifft in Mannheim auf die Kommissarin Martina Schönfeld, deren Schwester, eine Politesse, vor ein paar Jahren auf ähnliche Weise ermordet wurde. Lena bietet Martina an, bei der Suche nach dem Täter zusammenzuarbeiten. Für Kopper ist das Zusammentreffen mit Martina weniger erfreulich. Er hat sich mal wortlos nach einer gemeinsamen Nacht aus dem Staub gemacht. Aber schnell kommen sich die beiden bei den gemeinsamen Ermittlungen wieder näher.

Lenas Beschäftigung mit ungeklärten Mordfällen bestätigt ihren Instinkt. Sie entdeckt zwei weitere Fälle, deren Umstände dem aktuellen Fall ähneln. Eine Zöllnerin und eine Theologin wurden durch Plastiktüten erstickt. Und auch in diesen Fällen kam es zu mysteriösen Einbrüchen, bei denen ein Schnappschuss der späteren Opfer in den Wohnungen zurückblieb. Aber auch der Hafen lässt Lena und Kopper nicht los: Zum Zeitpunkt der Morde lag immer dasselbe Frachtschiff im Hafen. Ohne auf die Klagen des Kapitäns und des Schiffsdisponenten Daniel Tretschok Rücksicht zu nehmen, halten sie das Schiff im Hafen fest. Tatsächlich finden sich an Bord Kleidungsstücke des wegen Vergewaltigung vorbestraften Arbeiters Mirko Klingspohn, die DNA Spuren des Opfers aufweisen. Wieder scheint alles klar.

Die Spuren und Hinweise führen Lena und Kopper im Kreis. Langsam hegen sie den Verdacht, dass der Mörder ein perfides Spiel mit ihnen spielt, falsche Fährten auslegt und sich über sie lustig zu machen scheint. Und dass er noch lange nicht am Ziel ist. Als wieder eine in Plastikfolie eingewickelte Frauenleiche gefunden wird, ahnt Lena, dass auch dies nicht das letzte Opfer des Mörders sein wird. Das nächste Opfer hat er sich schon ausgesucht: Lena Odenthal.


Besetzung:

Kriminalhauptkommissarin Lena Odenthal - Ulrike Folkerts
Kriminalhauptkommissar Mario Kopper - Andreas Hoppe
Sekretärin Edith Keller - Annalena Schmidt
Kriminaltechniker Peter Becker - Peter Espeloer
Daniel Tretschok - Lars Eidinger
Birgit Tretschok - Judith Engel
Christian Brenner - Lars Rudolph
Kriminalhauptkommissarin Martina Schönfeld - Katja Bürkle
Mirko Klingspohn - Sven Pippig





Stab:

Aufnahmeleitung - Olav Henk
Außenrequisite - Diana Wagner
Beleuchter/Beleuchtungstechnik - Sven Willwersch
Besetzung/Casting - Birgit Geier
Continuity - Manuela Breitwieser
Garderobe - Kristina Russbach
Garderobe - Vera Mitterhuber
Innenrequisite - Silke ten Hove
Kamera - Cornelia Wiederhold
Kameraassistenz - Matthias Fuchs
Kamerabühne - Stefan Hase
Kostüme/Kostümbild - Barbara Fiona Schar
Musik/Filmkompositionen - Stephan Massimo
Produktionsleitung - Andrea Pfeifer
Produzent - Sebastian Hünerfeld
Produzent - Sabine Tettenborn
Regieassistenz - Sherard Jayasuriya
Regieassistenz - Daniel Kühn
Schnitt - Barbara Brückner
Set-Aufnahmeleitung - Volker Stappenbeck
Standfotografie - Jaqueline Krause-Burberg
Szenenbild - Anette Reuther
Ton/Filmtonmeister - Uwe Schiefer




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Bilder: SWR/ Krause-Burberg
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