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Heute ist der: 19.10.2019. --> Bis heute wurden 1118 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

"Ein schockierender TATORT"

Susanne Manasterni verrät, warum "Kassensturz" ein spannender Krimi ist:

Der sozialkritische Krimi aus der ungeschminkten, rauen Alltagswelt bleibt bis zur letzten Minute spannend, weil der Hintergrund, vor dem die Geschichte spielt, genauso fesselnd ist wie die Mördersuche selbst. Und "Kassensturz" - bis in die Nebenrollen gut besetzt und überzeugend gespielt - zeigt: Es geht auch ganz ohne Action.

Der TATORT "Kassensturz" sollte nicht verpasst werden, meint Frank Kober:

Immer tiefer zieht es Lena und Kopper in den Dumping-Sumpf, in dem Kollege Mensch zum Arbeitstier mutiert. Und Regisseur Lars Montag versteht es, diesen Psychoterror so gefühlsecht in Sprache und Bilder zu transformieren, dass sie uns ahnungslose Konsumenten wie eine Keule treffen.

Heraus schält sich schließlich ein schockierender TATORT, der zwar nur langsam in Fahrt kommt, aber dafür sicher eine Weile nachhallen wird. So viel Sozialtragödie war lange nicht in einem Krimi. Nicht verpassen!

Cinema.de findet den TATORT "Kassensturz" eisig, böse und top besetzt:

Eisig, böse, top besetzt: Als Vorgesetzter aus der Hölle setzt vor allem Jan Henrik Stahlberg, der Antiheld aus "Muxmäuschenstill", der Milieustudie ein fast satirisches Highlight auf. (...) Fazit: Alltagskrimi der sarkastischen Art.

Frank Rauscher meint, dass "Kassensturz" ein konventionell erzählter Krimi, mit einem gut recherchierten Plot ist:

Der konventionell erzählte Krimi wäre nicht weiter der Rede wert, wenn er sich nicht in die filmisch noch unerforschten Weiten des Supermarktwesens vorwagen würde. Das jedoch tut Lars Montag mit einem offensichtlich gut recherchierten Plot auf sehr spannende Weise.

TV Movie schätzt den TATORT "Kassensturz":

Spannendes Mörderrätsel, das die Krimihandlung geschickt mit aktuellen Ereignissen verknüpft ? so kennt und schätzt man den TATORT.

Else Buschheuer findet das Szenario von "Kassensturz" wirkt übertrieben.

Im Wirrwarr um Blaschkes Tod wird ein Szenario entworfen, das übertrieben wirkt, sich aber auf gründliche Recherchen im Niedrigpreissegment stützt. (...)

Die Großaufnahmen gepeinigter Gesichter, die gute Besetzung und die extremen Brennweiten geben dem in Gelb und Lila gehaltenen Kammerspiel filmische Qualität. Ein leichtes Unbehagen bei allen, die beim Billiganbieter einkaufen, ist als Nebeneffekt vermutlich gewollt und sollte, pardon, billy-gend in Kauf genommen werden.

Sylvia Staude findet die Täter-Suche diesmal weniger interessant:

Wir aber dürfen finden, dass die Täter-Suche diesmal weniger interessant ist als - dank Stephan Falk (Buch) und Lars Montag (Buch & Regie) - der Blick in eine harsche Arbeitswelt. "Hölle" trifft es auch.

Zusammenstellung: Thorsten Rüther



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