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Heute ist der: 16.12.2018. --> Bis heute wurden 1087 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Blick in den Abgrund

DATEN
381. TATORT
Arbeitstitel: Die Schützen
Drehbuch:
Andreas Pflüger
Regie:
Jürgen Brauer
Erstsendung:
5.4.1998
Produktions-
sender:
Sender Freies Berlin
Quote:
7,75 Mio. / 19,05 % MA
Sendelänge:
89:16 Minuten
Bildformat:
16:9
Drehtermin:
Drehort:
Produktionsfirma:
Redaktion:

Inhalt:
?Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehen, daß er dabei nicht zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange genug in diesen Abgrund blickst, blickt der Abgrund in dich hinein". Der Satz von Friedrich Nietzsche ist das Lieblingszitat von Dr. Maria Bubek, und sie muß es wissen: Als gerichtsmedizinische Psychiaterin, Fachfrau für Forensik, hat sie es tagtäglich mit ungeheuerlichen Verbrechen zu tun. Zu ihren Patienten gehören Gewaltverbrecher aller Art: Serienkiller, Frauenmörder, Kinderschänder und auch der Triebtäter Richard Höpke, der wegen Vergewaltigung eines Transvestiten verurteilt und aufgrund ihres Gutachtens vorzeitig aus der Haft entlassen wurde. Als ein Transvestit ermordet aus dem Landwehrkanal im Berliner Tiergarten gefischt wird und Höpke als möglicher Täter unter dringenden Verdacht gerät, schaltet Kriminalrat Huber die attraktive Psychiaterin in die laufenden Ermittlungen ein. Er stellt die junge Ärztin seinen beiden Kommissaren Ernst Roiter und Michael "Zorro" Zorowski als Beraterin an die Seite. Die beiden sind zunächst stocksauer, mit Frau Doktor im Schlepptau den Fall lösen zu müssen. Verzweifelt versucht die Psychiaterin, Roiter davon zu überzeugen, daß Höpke beim Mord an Martin "Monique" Wasdrak lediglich als Spanner am Tatort war. Der eigentliche Mörder, ein hochgefährlicher Irrer, der den Transvestiten für eine Frau gehalten hatte, läuft ihrer Ansicht nach noch frei herum.

Roiter ist erst von Marias These überzeugt, als sich der Killer mit ihm in Verbindung setzt: Er schickt den beiden Kommissaren Utensilien der von ihm ermordeten Frauen, liefert Hinweise auf Identität und Verbleib seiner Opfer, führt Roiter und Zorro von einer Frauenleiche zur nächsten. Den beiden bleibt zunächst nichts anderes übrig, als sich auf das Katz- und Mausspiel einzulassen und dem Mörder kreuz und quer durch Berlin hinterherzujagen. Doch der Serienkiller ist hochintelligent und schnell. Der entscheidende Fehler aus Leichtsinn bleibt aus. Währenddessen arbeitet die junge Ärztin fieberhaft an einem Täter- und Opferprofil, versucht das System, nach dem der Serienkiller vorgeht, zu entschlüsseln. Mit ihrem Fachwissen kann die Psychiaterin Roiter und Zorro entscheidend bei den Ermittlungen helfen. Aus dem schlagkräftigen Duo wird ein hocheffizientes Trio. Können die drei den Wettlauf auf Leben und Tod gewinnen?

Besetzung:

Hauptkommissar Roiter - Winfried Glatzeder
Kommissar Zorrowski - Robinson Reichel
Maria Bubek - Claudia Messner
Stefan Beckmann - Frank Siebenschuh
Markus Engel - Frank Giering
Norbert Zittnick - Gunnar Teuber
Richard Höpke - Oliver Stern
Joachim Huber - Hanns Zischler
Monique Wasrack - Burkhard Wildhagen
Susanne Gerbroth - Renate Schroeter
Dr. Fischbrenner - Karl-Ullrich Meves
Babs - Barbara Frey
Anhalterin - Lilly-Marie Tschörtner


Stab:

Musik - Stefan Warmuth
Musik - Hans-Wolfgang Bleich
Kamera - Andreas Bergmann
Schnitt - Haike Brauer
Buch - Andreas Pflüger
Regie - Jürgen Brauer



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