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Heute ist der: 26.08.2019. --> Bis heute wurden 1114 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

So ein Tag

Django im Frankfurter Bahnhofsviertel

"So ein Tag" ist ein besonderer TATORT, ein echter "Klassiker". Statt des Kriminalbeamten von der Mordkommission steht in dieser Folge ein Beamter der Frankfurter Schutzpolizei im Mittelpunkt. Regie führte Krimi-Routinier Jürgen Roland, als Streifenpolizist wurde der Star Klaus Löwitsch verpflichtet. Das kam 1982 extrem gut an und verlangte nach Fortsetzung. 



Schon der Einstieg in diese Folge ist für damalige Zeiten bemerkenswert: er zeigt Frankfurt von seiner sündigen Seite im Bereich des Hauptbahnhofs. Die Stimme am Anfang erzählt von Gewaltverbrechern, Dealern, Nutten, Ganoven und Junkies, "Bordellen im Wohnhausformat" („nacktes Fleisch in jeder Stellung und Lebenslage“), Glückspiel etc. Dies, um ein Bild von der Mainmetropole zu vervollständigen, die so im hessischen TATORT bis 1982 nie gezeigt wurde und seinerzeit als das heißeste Pflaster der Bundesrepublik Deutschland galt.

Das Frankfurter Bahnhofsviertel mit seinem Bahnhofsrevier (4. Polizeirevier) hatte zu Drehbeginn des TATORTs der bekannten Hamburger Davidswache bereits den Rang abgelaufen. Die wachsenden Probleme der Schutzpolizei - nicht nur in Frankfurt – bringt der Film auf einen klaren Punkt:  „Ausländer zu viele, Beamte viel zu wenig“. Ferner: "1.500 Schutzpolizisten für 24 Reviere" und „hier gibt es nichts, was es nichts gibt!“ will dem Zuschauer die Ausgangslage für die Schutzpolizei klar machen. Regisseur Roland, der sich immer schon mehr mit der Schutzpolizei auskannte, als mit der Kriminalpolizei, war bei diesem Film in seinem Element.

Werner Rolfs ist einer der Schutzpolizisten im Frankfurter Bahnhofsrevier 4 und spielt die Hauptrolle in diesem TATORT. Bild:HR

Neuer Realismus am Hessen-TATORT

Der eher dokumentarische Einstieg in den Kriminalfilm wird durch Angabe von Datum und Uhrzeit verstärkt: Sonnabend, 13. Juni 1981, 22 Uhr 45. Der Film wird immer wieder unterlegt mit populärer Musik, beginnend mit Rod Stewart, später mit Stars wie Donna Summer oder Elton John. Ein Erzähler – auch das damals ein absolutes Novum im TATORT – führt aus dem Off in den TATORT ein – es ist der Revierführer und Erster Hauptkommissar Ferdinand Schatz, der Chef des Protagonisten dieses Polizisten-TATORTs, dem Polizeihauptmeister Werner Rolfs.

Ungewohnt auch die Erzählweise des Films, denn am Anfang steht gleich das Ende der Geschichte: die Hauptperson Werner Rolfs stirbt mit 47 Jahren, zugleich als erster TATORT-Ermittler überhaupt, der seinen Dienst durch Tod quittiert – und Jürgen Roland - das Regiegenie aus Hamburg - erzählt diese Geschichte nach, wie es dazu kam, im Verlauf dieses gezeigten Samstags, minutiös und ausführlich.

Rolfs Freundin arbeitet beim Pelzhändler Griesebach, Bild:HR

Pelzcoup in Frankfurt bei zeitgleichem Bundesliga-Spiel

Als Rolfs, den auf seinem Revier einige Kollegen auch "Django“ nennen, an diesem Samstagmittag zum Schichtdienst fährt, weiß er, dass ihm und seinen Kollegen ein Großkampftag bevorsteht: Ein Bundesligaspiel findet statt: Eintracht Frankfurt spielt gegen Kaiserslautern. Ausgerechnet Sobeck, dem Rolfs nur zu gern das Handwerk gelegt sähe, will das ausnutzen. Er hat zwei Ganoven von auswärts nach Frankfurt kommen lassen, sie sollen während des Spiels Griesebachs Pelzlager ausräumen. Alles ist gründlich vorbereitet, die Sache müsste reibungslos über die Bühne gehen. Das erweist sich jedoch als Irrtum. Sobeck ist indessen nicht bereit, auf die erhoffte Beute zu verzichten, durch einen Trick will er doch noch an die Pelze herankommen. Und ausgerechnet Rolfs Lebensgefährtin arbeitet bei dem Pelzhändler Griesebach....

Regisseur und Polizei-Experte Jürgen Roland wollte mit den Sehgewohnheiten des Publikums brechen, Bild: HR

Respekt für Schutzpolizisten

Gemeinsam mit dem Drehbuchautor Uwe Erichsen hatte Krimi-Altmeister Jürgen Roland das Buch für diesen Film entwickelt. Die tägliche „Drecksarbeit“ des einfachen Polizisten zu zeigen lag ihm immer schon am Herzen.

Die schon damals große Popularität der TATORT-Reihe wollte Roland nutzen, nicht nur das berechtigte Unterhaltungsbedürfnis des Zuschauers zu befriedigen, sondern auch Informationen an den Zuschauer heranzutragen. Bewusst habe er darauf verzichtet, primitive Reizstoffe zu thematisieren, die sich im Bahnhofsmilieu in Frankfurt geradezu angeboten hätten. Damit knüpfte Roland an seinen eigenen Erfolg „Polizeirevier Davidswache“ an, wo er diese reine Polizeiarbeit schon zeigte. Roland wollte auch in So ein Tag zeigen, „wie hart diese Burschen rangenommen werden“.

Roland machte nie einen Hehl aus seiner Sympathie für Schutzpolizisten, die sich immer wieder mit Farbbeuteln bewerfen lassen mussten oder drohten, zu „Prügelknaben der Nation“ zu werden. Er wolle mit den Schutzpolizisten auch keine Kränze flechten, aber ihnen Respekt zollen, den sie verdient haben, sagte Roland in Interviews immer wieder. Sein späterer Erfolg mit der NDR-Serie „Großstadtrevier“ zeugte von diesem aufrichtigen Interesse für die Schutzpolizei. 

Diese Tafel zum TATORT So ein Tag stammt von der Wanderausstellung des Hessischen Rundfunks zum TATORT (2002), Bild: HR

Löwitsch: Hauptrolle, aber kein Kommissar

Krimi-Altmeister Roland kam nun 1981 mit Löwitsch zum Sender und schlug dem HR-Fernsehspielchef Dr. Hans Prescher diesen Stoff als TATORT vor. Löwitsch selbst wollte gerne mal eine Hauptrolle im TATORT spielen, seine Bedingung aber war: nicht als Kommissar! Prescher, der 1979 nach dem Ende von Kommissar Konrad, mehrfach die Kommissare wechselte und mehr auf einen packenden Plot setzen wollte, ging auf den Vorschlag Rolands ein, und nahm auch in Kauf, mit einer guten alten Krimi-Tradition zu brechen. 

Redakteur Prescher war zudem überzeugt, dass Löwitsch diesen TATORT tragen würde. An Regisseur Roland wurden damals immer wieder auch Zweifel herangetragen, ob Löwitsch die richtige Besetzung sei, der Zuschauer erwarte Löwitsch doch eher als Bösewicht im Krimi. Diese Erwartungshaltung interessierte Roland nicht, er wollte sie eher durchkreuzen, denn er hielt nichts von "Schablonisierungen", wie er sagte.

Die Zusammenarbeit mit dem Schauspieler Löwitsch bezeichnete Roland als „glänzend“, obwohl dieser in der Branche als „schwierig“ galt: für Roland blieb Löwitsch die „Idealbesetzung“ in So ein Tag.

„Vorzügliches Drehbuch“

So zeigte der Film des Tagesablauf des Schutzpolizisten mit harmlosen und gefährlichen, sich aber in der Spannung steigernden Einsätzen, die mit seinem Tod im Dienst enden. Prescher zeigte sich begeistert über das Drehbuch So ein Tag und bezeichnete es als „vorzüglich“.  Die Reaktionen des Publikums, die angerührt und erschüttert waren von der realitätsnahen Darstellung, aber auch vom Tod des Helden, erhöhten Preschers Stolz auf den TATORT aus seiner Redaktionsstube. So urteilte das „TV-Filmlexikon“ über So ein Tag: „Einer der besten Filme der Reihe“. Tatsächlich war die Quote des TATORTs sehr gut – es schauten 17.82 Millionen Zuschauer zu (Marktanteil: 48%). 

Im Zentrum des TATORTs steht das reale Polizeirevier 4 aus dem Frankfurter Bahnhofsviertel; hier eine Szene mit dem Schauspieler Harald Dietl, Bild:HR

Zweiter Aufguss weniger erfolgreich

Beim Hessischen Rundfunk wollte man den Erfolg von So ein Tag sogleich nutzen und mit Löwitsch einen weiteren TATORT im Milieu der Schutzpolizei erzählen. Weil aber der Held am Ende des Films dummerweise tot war, musste man einen neuen erfinden: sie nannten ihn Reinhold Dietze, Erichsen schrieb wieder das Buch, Roland führte wieder Regie. Löwitsch spielte 1985 auch in Acht, neun – aus! diesen Schutzpolizisten, doch die Zuschauer zeigten deutlich weniger Interesse als bei So ein Tag und so starb die Idee mit dem Schutzpolizisten endgültig.

Prescher führte dies nicht nur auf ein schwächeres Drehbuch für den „zweiten Aufguss“ zurück – er glaubte auch, dass das Boxer-Milieu auf wenig Interesse gestoßen sei, von dem Regisseur Roland in seinen Filmen immer wieder erzählte und welches sein Herz immer wieder höher schlagen ließ. Immerhin: Mit Löwitsch und Roland begann der Hessische Rundfunk an der Serie eines international agierenden Privatdetektivs zu arbeiten: die Serie „Peter Strohm“ war geboren, die es in 5 Staffeln auf über 60 Folgen in der ARD brachte.

Frankfurter Lokalkolorit

Eine Puffszene durfte im TATORT aus dem Frankfurter Bahnhofsviertel nicht fehlen; trotzdem wollte Roland nicht einfach primitive Reizstoffe abhandeln, Bild:HR

Die Mainmetropole Frankfurt kommt in So ein Tag immer wieder sehr zur Geltung. Der Film zeigt viele charakteristische Originalschauplätze Frankfurts und es wird viel und für alle TV-Zuschauer verständlich gebabbelt, nicht nur im Polizeirevier. Während die Frankfurter Eintracht spielt, zeigt sich im Waldstadion auch der damalige Oberbürgermeister Walter Wallmann, neben dem Politiker und Bundesminister a.D. Wolfgang Mischnik (FDP) - bis in dieses Detail verstand es Jürgen Roland, das Lokalkolorit für diesen Frankfurter TATORT wirkungsvoll zu setzen. Gleichzeitig offenbart der Film, dass damals - im Jahr 1982 - erst einige wenige Hochhäuser zur Frankfurter Skyline gehörten: So dokumentiert der TATORT gleichzeitig auch die Stadtgeschichte von der großen Stadt am Main.

Spannung bis zum Schlusspfiff

Werner Rolfs hat eine Fehde mit dem Unterweltboss Sobeck Bild:HR

Die Medienkritiker und Rezensenten waren – wie das Publikum später – begeistert von dem Krimi. Der GONG vergab 5 Punkte und urteilte „Spannung bis zum Schlusspfiff“. Die HörZu sah in dem Film einen „Hauch von Echtheit“, den jeder wohl kennt, der in Frankfurt umsteige und die dortige „Krimi-Atmosphäre“ erlebt und womöglich erlitten hat.

Ganz begeistert und fast schon erstaunt zeigte sich auch der spätere BILD-Chefredakteur Hans Herrmann Tiedje in "Die Welt" vom 9. Februar 1982: „Dieser Film war anders und vor allem mehr als die übliche Krimikonfektion“. Tiedje erklärte in einem Handstreich auch gleich die TATORT-Krise von 1980 für beendet, die den Machern tatsächlich zu schaffen machte, aber auch die Möglichkeit bot, mit solchen „Experimenten“ krimitechnisch neue Wege zu gehen. Und: tatsächlich gab es nach So ein Tag für längere Zeit keine "Skandale" am ARD-TATORT mehr; keine Folgen, die in den "Giftschrank" gesperrt werden mussten oder keine Schauspieler, die wegen Kritik an der Stoffauswahl oder gärenden Konflikten mit jungen Regisseur-Absolventen öffentlichkeitswirksam ihren Job als TATORT-Kommissar kündigten.

Diese beiden Gangster sollten komisch wirken - das sahen aber nicht alle Zuschauer so, Bild:HR

Rangliste: nur im Mittelfeld

Bei den Fans der TATORT-Rangliste liegt So ein Tag derzeit auf Platz 534 und hat eine durchschnittliche Wertung von 6,32 Punkten. Die meisten erkennen im Film Rolands Handschrift und sehen in dem Film einen spannenden und realitätsnahen Polizeikrimi, der auch intelligent und vielschichtig angelegt wurde. Einige stören sich aber u.a. an dem albernen Gangsterpaar beim „Pelzmops“ Griesebach, und manche auch am „prolligen und rotzigen“ Löwitsch. Lob bekommt auch Dauer-Bösewicht und Roland-Intimus Günter Ungeheuer, der – so Ranglisten-User „Sonderlink“ -  „ungeheuer“ gut spiele.

In der Presse erklärte Jürgen Roland bereitwillig, warum sein neuer TATORT So ein Tag anders werden sollte, als die "herkömmlichen"Bild:HR

Publikum belohnt Roland 

Trotz aller Routine hatte Roland einen neuen Krimitrend gesetzt und mit einer alten Tradition im deutschen Fernsehkrimi gebrochen – und wurde dafür vom Publikum belohnt. Behilflich war ihm dabei sein treuer Tross an Schauspielern, die er immer und immer wieder schon in früheren TATORTen bis in die kleinsten Nebenrollen besetzt hatte: Günther Ungeheuer, Jürgen Lier, Pierre Franckh oder auch Harald Dietl. 

Nicht zuletzt mischte auch Roland selbst mit, der es auch mochte, in seinen eigenen Filmen kurz aufzutreten: In So ein Tag ist er während des Fußballspiels mehrfach als Kommentator zu hören. 

Die Geschichte entwickelt sich: die Gangster haben Rolfs Freundin als Geisel genommen und wollen an die Pelze heran. Bild:HR

Vielseitiger Einsatz von Musikstücken

Besonders bei diesem Film ist auch der Einsatz und die Wirkung der Musik zu erwähnen. Die populäre Musik aus den internationalen Hitparaden wechselt sich mit den eigens für diesen TATORT komponierten Musikstücken von Nils Sustrate immer wieder ab. Der ehemalige Hochschulprofessor Sustrate aus Hamburg hatte bereits für sämtliche Klassiker-TATORTe mit Klaus Schwarzkopf die Musiken komponiert und noch für einige andere TATORTe des Norddeutschen Rundfunks (NDR), so  beispielsweise für Alles umsonst oder den MAD-TATORT Das stille Geschäft, den wiederum auch Jürgen Roland inszeniert hatte. Roland griff für die Musik bei So ein Tag also auf einen alten Bekannten und ausgezeichneten und professionellen Filmkomponisten zurück. 

Rolfs wird in Sobecks Puff gerufen - ein Freier hat in der Sauna zu heiß gebadet und ist nun tot. Bild:HR

Im Vergleich zu anderen TATORTen weist So ein Tag eine ungewöhnlich lange Liste von Musikstücken auf, für die sich Roland entschied, und die größtenteils aus dem Radio herausdudeln: Mit „Do you think I`m Sexy“ und „Sailing“ von Rod Stewart, „New York“ von Amanda Lear, „Fly robin fly" von Silver Connection durchaus populäre und aktuelle Musik aus der damaligen Zeit. Und mittendrin noch einige Stücke von Mozart „6 deutsche Tänze“ oder „Die Hochzeit des Figaro“. Nicht zu vergessen auch das titelgebende Stück des TATORTs, das Karnevalslied „So ein Tag“ von Walter Rothenburg, das in diesem Frankfurter Doku-Krimi immer wieder von Schlachtenbummlern oder angetrunkenen Männern gesummt wird. 

Verkaufsschlager im Ausland, Veröffentlichung als Kassette und DVD

So ein Tag wurde nach seiner Erstsendung am 7. Februar 1982 für die ARD zum Auslands-Verkaufsschlager: die britische BBC griff schon sehr schnell nach der Ausstrahlung nach diesem Jürgen Roland-TATORT. Auch als Kaufkassette kam dieser TATORT übers Label „Kessler Brothers“ auf den deutschen Markt. Als Walt Disney Home Entertainment ab 2009 etwa 150 Folgen auf DVD herausbrachte, war So ein Tag in der Frankfurt-Box mit dabei. 

Die Folge So ein Tag war als Kaufkassette im Handel erhältlich, 2010 auch als DVD. Bild: Kessler Brothers/Walt Disney Home Entertainment

Gedreht wurde So ein Tag vom 29. Juni bis 8. August 1981 ausschließlich in Frankfurt/Main an Originalschauplätzen. Roland engagierte viele Laien „und eine Menge Typen aus dem Milieu, die sich als sensationelle Schauspieler in eigener Sache“ entpuppt hätten, so Roland.

Dieser Film gehört zu den häufiger wiederholten Frankfurter TATORT-Beiträgen: die Wiederholung im Juni 2015 ist bereits die 13.Wiederholung. Im Jahr 2000 war So ein Tag anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Krimi-Klassikers TATORT auch in der Wiederholungsstaffel „Die Klassiker“ als Frankfurer Beitrag im 1. Programm der ARD vertreten. 

Francois Werner


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