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Heute ist der: 18.11.2018. --> Bis heute wurden 1084 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)
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Die Ermittler - alphabetisch sortiert

seit 1997: Max Ballauf und  Freddy Schenk ermitteln ihre Mörder in Köln - samt Staatsanwalt, Sekretärin und Pathologen. Wenn die Fälle gelöst sind, erholen sie sich an der Bratwurstbude am Rhein, gegenüber dem Dom.  

seit 1991: Ivo Batic und Franz Leitmayr - der eine mit kroatischen Wurzeln, der andere in München geboren. Unkonventionell, ironisch und vor allem voller Leidenschaft ermitteln die beiden in den Vierteln der Isarstadt.

2008-2012: Cenk Batu arbeitete als verdeckter Ermittler beim LKA in Hamburg - wie ein Chamäleon wechselte er ständig seine Identitäten. Er war immer dort, wo das Verbrechen stattfand - und bekämpfte es.

1981: Kommissar Beck hatte ein ziemlich unsympathisches Auftreten, griff auch zum rabiaten Täuschungsmanöver, um Täter in Lübeck zu überführen.

1996: Max Becker vom Sicherheitsbüro war kein gemütlicher Wiener Inspektor; im schwarzen Lederblouson, stets mit Wollmütze gekleidet, ein sportlicher Typ, der auch ungehalten sein konnte.

1978-1979: Matthias Behnke war ein sympathischer, aber eher unscheinbarer Ermittler, mit allen Wassern gewaschen - nach zwei Fällen für den Berliner SFB wechselte er in die ZDF-Familie Drombusch... :-)

1978-1983: Kommissar Bergmann durfte in Frankfurt insgesamt drei Fälle lösen. Er macht dabei eine seltsame Metamorphose durch, denn nach der ersten Folge sah er gaaaaanz anders aus ...

 

seit 2016: Ellen Berlinger, kehrt aus Großbritannien zurück nach Freiburg. Die Kommissarin ermittelt beim BKA. Ihre Zukunft am TATORT ist derzeit noch ungewiss, gewiss aber ist jetzt schon: in Freiburg gibt es für sie definitiv keine 

1992-2007: Ernst "Ärnschd" Bienzle war bodenständig, machte wenig Worte und war immer mit Hut unterwegs  In Stuttgart löste er die Fälle mit Assistent Günter Gächter und oft konnte ihm seine Dauerfreundin Hannelore hilfreich zur Seite stehen. 

seit 2002: Klara Blum, das "späte Mädchen", ermittelt am Bodensee, in Konstanz. Die Mörder fängt sie mit Instinkt, Ausdauer und kriminalistischem Können. Sie ist herzlich und verletzlich, kann aber auch austeilen und ganz schön den Ton angehen.

1973: Walter Böck war ein Ermittler der alten Schule, hatte einem ganzen Tross an Mitarbeitern in der Bremer Mordkommission zur Verfügung, die denkbar schlecht ausgestattet war.

seit 2003: Klaus Borowski ist eher sparsam mit Worten; ein Eigenbrötler. Wenn ihn jemand reizt, kann er schon ganz schön cholerisch werden. Hinter der rauen Schale verbirgt sich ein verletzlicher Moralist, der eigene Schwäche schlecht akzeptieren kann.

1988-1989: Otto Brandenburg kam nach dem Tod seiner Frau - kurz vor der Pensionierung stehend - nach München. Unter seiner Leitung entwickelte sich die neu zusammengestellte Mordkommission zu einem effektiven Team.

1974-1977: Heinz Brammer, der "Leisetreter vom Dienst" kam mit Schlapphut und Gitarre nach Hannover. Skeptisch von den Kollegen begleitet, erarbeitete er sich deren Respekt und klärte er Kapitalverbrechen in Niedersachsen auf.

seit 2015: Paul Brix und Anna Janneke mögen sich und harmonieren bei ihrer Zusammenarbeit. Er ist halber Franzose und hat lange bei der Sitte gearbeitet. Bevor Anna nach Frankfurt kam hat sie die Polizei in Berlin psychologisch beraten. 

1985-2001: Edgar Brinkmann klärte - stets im Dreiteiler gekleidet und mit Fliege - höflich und mit einer guten Portion Ironie Kapitalverbrechen in Frankfurt (Main). An seiner Seite: Dauerassistent Robert Weg(e)ner.

1978-1980: Marianne Buchmüller leitete die Mordkommission in Mainz; in der damaligen Männerdomäne erarbeitete sie sich als erste TATORT-Kommissarin den Respekt ihrer Assistenten.

1985-1989: Austern schlürfen, gute Manieren und immer perfekt angezogen - das waren Kennzeichen des Ermittlers Hans-Georg Bülow aus Berlin - doch er durfte beim SFB nur sechs Fälle lösen, bevor er abgelöst wurde. Er gehört zudem zu den wenigen Ermittlern, die einen Mörder nicht festnehmen konnten ...

 

1993-2002: Philipp von Burg und Markus Gertsch ermittelten in der Bundesstadt Bern und Umgebung. Auch wenn sie nicht immer einer Meinung waren, verstanden sie sich gut und waren einander sogar freundschaftlich zugetan.

1991-1992: Reto Carlucci ermittelte in Lederjacke gekleidet in Bern. Er war ein sehr ruhiger und nachdenklicher Zeitgenosse.

2001-2008: Jan Casstorff jagte die Mörder in Hamburg. Er wollte mit asiatischen Techniken Stärke gewinnen, hatte aber häufiger cholerische Ausbrüche.

1979-1983: MAD-Oberstleutnant Delius war ein erfahrener Experte in der Spionageabwehr. Vor dem Hintergrund des "Kalten Kriegs" zeigte er (auch noch im Ruhestand), wie sich die NATO gegen Agenten aus dem Osten wehrte.

 

2002-2010: Friedrich Dellwo und Charlotte Sänger ermittelten zusammen in Frankfurt und wohnten zeitweise auch gemeinsam unter einem Dach. Er war Led-Zeppelin-Fan und sie begeisterte Formationstänzerin.

1985: Reinhold Dietze war Streifenpolizist in Frankfurt. Er kannte sich aus in seinem Revier und klärte mit diesem Wissen auch einen Mordfall.

1992-2007: Bruno Ehrlicher und Kain ermittelten anfangs in Dresden, dann in Leipzig: Ehrlicher hatte stets seine Aktentasche dabei, Kain kam ohne Vornamen aus.

seit 1999: Moritz Eisner ist seit vielen Jahren am österreichischen TATORT aktiv. Neben Wien ermittelt er regelmäßig in den Alpen, meist Tirol und löst dort interessante Mordfälle. Mittlerweile ist er zum Sonderermittler avanciert und hat zudem eine pubertiernde Tochter bekommen, die ihn ganz schön in Schach hält.

1980: Paul Enders von der Essener Polizei arbeitete undercover in Frankfurt; mit verschmitztem lausbübischem Lächeln, dem Frauen nur schwer widerstehen konnten.

seit 2012: Peter Faber, gebrochener Witwer, Martina Bönisch, toughes Familienoberhaupt, Nora Dalay, ehrgeiziges Küken und BVB-Fan Daniel Kossik arbeiten in Dortmund.

seit 2013: Thorsten Falke weiß, was auf den Straßen Hamburgs los ist; er ist selbst an der Elbe geboren und aufgewachsen; interessiert sich für die Menschen und ihre sozialen Hintergründe.

1995: Leo Felber, ehemaliger Frankfurter Kriminalist, war schon seit über zehn Jahren im Ruhestand, als er dann doch noch einmal einen Mordfall aufklären musste.

1989-1996: Michael Fichtl war zweifelsohne ein Wiener Grantler, konnte aber auch ganz charmant sein. Ihn hielt es selten hinter dem Schreibtisch.

1971-1978: Kommissar Finke löste seine Fälle in Schleswig-Holstein auf dem platten Land, selten in der Landeshauptstadt Kiel, wo er sein Büro hatte. Seine Ermittlungen führte er nach Vorschrift, aber doch sehr emphatisch.

 

1992-1997: Bernd Flemming ermittelte in Düsseldorf, wohnte auf einem Bauernhof. Für den Kollegen Max Ballauf war er mehr der väterliche Chef, für Kriminalkommissarin Miriam Koch ein verständnisvoller Förderer.

seit 2011: Reto Flückiger ist der Leiter der Abteilung "Leib und Leben" in Luzern. Sein Segelboot hat er an den Vierwaldstätter See mitgebracht.

seit 2013: Henry Funck und Maik Schaffert ermitteln mit Johanna Grewel in Erfurt.

1973-1977: Kommissar Gerber war ein sympathischer Beamter, der die Ermittlungen fest im Griff hatte. Kriminalistisch machte man ihm nichts vor - er ließ sich nicht beirren und machte Mörder im elitären Baden-Baden dingfest.

1981: Horst Greve gehörte zur Kriminalpolizei Lübeck, kleidete sich mit einem langen, schwarzen Ledermantel und ermittelte undercover in einem Gesangverein.

1974-1980: Heinz Haferkamp der sentimentale Kommissar aus Essen, mochte gerne Frikadellen, liebte seine Ex-Frau Ingrid und mit dem Kollegen Willi Kreutzer war er meistens ein 'Herz und eine Seele'.

1984-1986: Kurth Hirth leitete eine Ermittlungsgruppe im Wiener Sicherheitsbüro. Streng und direktiv setzte er seine Mitarbeiter ein; einer, vor dessen Mundwerk man sich besser in Acht nahm.

1990: Walter Howald war als Detektivwachtmeister in Bern eher ruppig und manchmal aufbrausend, ja cholerisch.

1997: Paul Kant und Jakob Varanasi ermittelten in Wien in besonders makabren Fällen - und das sehr unterhaltsam und auf reichlich unkonventionelle Weise.

2006-2012: Franz Kappl, gebürtiger Oberbayer und Freizeit-Tubabläser bildete in Saarbrücken ein Team mit dem Saarländer Urgestein Stefan Deininger.

seit 2015: Robert Karow, der kühle Stratege aus dem ehemaligen Ost-Berlin und die emotionale und lebenshungrige Nina Rubin ermitteln gemeinsam in der Mordkommission.

1971-1972: Bieder war der erste SFB-TATORT-Kommissar Erwin Kasulke - und so machte er es nicht lange am Berliner TATORT. 

seit 2008: Andreas Keppler und Eva Saalfeld waren mal verheiratet, jetzt arbeiten sie zusammen in der Leipziger Mordkommission.

1971-1979: Kommissar Konrad ermittelte freundlich und stets gut gelaunt in Frankfurt. Manchmal halfen dem Hobbymagier Zaubertricks bei der Fahndung nach Kriminellen und häufiger mal plagte ihn sein hartnäckiges Rheuma.

1971-1973: Zolloberinspektor Kressin war der Anti-Beamte, der "Lümmel vom Zoll". Seine Fälle löste er mit coolem Spruch auf den Lippen und einer Frau im Arm ... James Bond lässt grüßen.

1980: Willi Kreutzer übernahm nur als Urlaubsvertretung die Leitung der Essener Mordkommission.

seit 2008: Thorsten Lannert und Sebastian Bootz sind die jungen, modernen Ermittler in Stuttgart. Mit einem interessanten "Multi-Kulti"-Team gehen sie in der Schwaben-Metropole auf Mörderfang.

1981-1987: Ludwig Lenz hatte keine Bedenken, sich mit den großkopferten Bewohnern Münchens anzulegen. Er achtete auf eine gesunde Ernährung, aß Müsli und bevorzugte ungespritzte Äpfel.

seit 2013: Lessing und Kira Dorn ermitteln in Weimar.

1970-1973: Peter Liersdahl, Vorzeige-Beamter mit fotografischem Gedächtnis und sonnigem Gemüt, war der erste Tatort-Ermittler in Saarbrücken ...

 

seit 2002: Charlotte Lindholm ist die charmante LKA-Beamtin aus Hannover - sie ermittelt oft auf dem platten Land, in kleinen Dörfern. Sie hat viel hinter sich - ihr Freund wurde erschossen - und viel vor sich: Sie ist die erste TATORT-Kommissarin, die ein Baby bekam.

1986: Alexander Lutinsky arbeitete als Journalist in Wien. Seine zahlreichen, guten Beziehungen halfen ihm weiter als er in einem Mordfall recherchierte.

seit 1997: Inga Lürsen löst mit Dickschädel und viel Bauchgefühl und ihrem Kollegen Nils Stedefreund Fälle in ganz unterschiedlichen Milieus der Freien Hansestadt an der Weser. Nach der Arbeit versucht sie oft mit ein wenig Rotwein zur Ruhe zu kommen, was ihr selten genug gelingt.

1971-1986: Eugen Lutz war der "Wanderpokal"; er löste seine Fälle im Südwesten der Republik. Ständig versetzt, war er mit seinem Assistenten Wagner auf Verbrecherjagd und schaute bei den Ermittlungen gerne mal in Kochtöpfe und Pfannen.

 

1971-1987: Der Ermittler aus Wien ist eine der ältesten Krimifiguren am TATORT überhaupt - Viktor Marek, der beliebte und beliebte Ermittler, hochbetagt, aber charmant und mit viel Witz. Vor der TATORT-Zeit kannte man Marek schon seit 1963 in der gleichnamigen Serie, nach seiner TATORT-Zeit ermittelte er öfter außer Dienst, kam zu Besuch oder tauchte am Frankfurter TATORT auf. Seinen Abschied feierte er 1992 im SpinOff "Mord im Wald".  

1991-1995: Franz Markowitz umgab stets ein wenig Melancholie; er ging er im gerade vereinigten Berlin auf Mörderjagd, war gegen wilde Schießereien und für Action nicht zu haben.

seit 2010: Felix Murot arbeitet für das LKA in Hessen und macht keine Kompromisse mehr. Seit bei ihm ein Hirntumor diagnostiziert wurde, ist er noch feinfühliger geworden als früher, empathisch steht er Opfern bei.

1979: Kommissar Nagel hatte sein Büro in Hannover. Er fragte knallhart nach, ließ sich nichts vormachen und nahm die Hände nur selten aus seinem Blousson.

seit 1989: Lena Odenthal und (seit 1996) Mario Kopper fahnden in Ludwigshafen - leben sogar gemeinsam in einer Wohnung, mit Kater Mikesch. Ihr Zusammenleben ist nicht immer einfach - die impulsive Kommissarin und der gemütliche Italiener geraten schon mal aneinander. 

1988-2005: Das Baguette, das Fahrrad und die gute Küche sind wohl die drei wichtigsten Dinge, die man mit Max Palu in Verbindung bringt. Der Hedonist unter den TATORT-Kommissaren ermittelte in 18 Fällen Mordfälle im Saarland, im benachbarten Frankreich und Luxemburg ...

1987: Herbert Passini hatte erst Herrenausstatter gelernt, bevor er zur Wiener Polizei ging. Während der Ermittlungen gewann der Wunsch nach seinem ursprünglichen Beruf wieder Oberhand.

1986: Oberinspektor Pfeifer war ein eher väterlicher Vorgesetzter, der in Wien behutsam auf Mörderjagd ging und zwischen den Menschen zu vermitteln suchte.

1972: Horst Pflüger agierte sachlich und kühl in Baden-Baden, wo er in der Freizeit vergeblich Anschluss an die "bessere Gesellschaft" suchte.

1980-1982: Jochen Piper ermittelte zunächst in Bremen, trat dann von Hamburg aus zur Unterstützung der spanischen Kollegen eine Dienstreise auf die iberische Halbinsel an.

seit 2001-2014: Till Ritter - Frauenheld und sportlicher Bonvivant -  und der ruhige,  liebevolle Vater Felix Stark ermitteln in Berlin und ergänzen sich dabei ganz prächtig.

1982: Werner Rolfs, der Polizist vom Revier im Frankfurter Bahnhofsviertel, war voller Sympathie für die dort alteingesessenen Bewohner, verfolgte unnachsichtig kriminelle Geschäftemacher und sorgte als Schutzmann für Recht und Ordnung.

1986: Siegfried Riedmüller pflegte einen feinen ironischen Humor mit dem er Zeugen und Verdächtige in München gleichermaßen irritierte. Manchmal ausfallend und sogar aggressiv, war er auch melancholisch und zurückhaltend.

1996-1998: Ernst Roiter ("mit oi") aus Frankfurt und Michael Zorowski ("Zorro") aus Moskau - die beiden ungleichen Ermittler gingen zwischen 1996 und 1998 insgesamt zwölf Mal auf Mörderjagd im neuen, modernen Berlin - sie ermittelten zwischen Müllmafia, Baugewerbe, LoveParade und Sicherheitsfirmen ... 

1983: Kommissar Ronke war ein ausgesprochener Freund von Topfpflanzen; spitzzüngig und voller Ironie führte er seine Ermittlungen in Stade durch.

1984: Kommissar Rullmann hatte seinen Arbeitsplatz in Heppenheim an der Bergstraße, nahe dem Odenwald. Bei seinen Nachforschungen fragte er knapp und präzise; auf seine Kleidung legte er überhaupt kein Augenmerk.

1980: Kommissar Sander kleidete sich meist mit einem Rollkragen-Pulli. Er ermittelte in Frankfurt und ließ es schon mal an persönlicher Distanz zu Verdächtigen fehlen.

1977-1984: Kommissar Horst Schäfermann (seine Schwester ruft ihn 'Martin') kann man kein X für ein U vormachen: er ist hellwach und auf Zack. Seine Fälle löst er zielstrebig und mit Bravour.

1987: Karl Scherrer wurde - wider Willen - Leiter der Münchener Mordkommission; ein kollegialer Ermittler, der Fehlern seiner Assistenten gegenüber Nachsicht übte. Eigentlich hätte der Kriminale lieber als Koch gearbeitet.

1981-1991: Der Schmuddel-Kommissar Horst Schimanski ("Scheisse") und sein vornehmer und spießiger Gegenpart Christian Thanner ermittelten in Duisburg und Umgebung. Sie zofften und sie liebten sich.

1975-1977: Ein dominanter Ermittler war Martin Schmidt - und zugleich auch ein kleiner Frauenheld. Mit einer ausgeprägten Spürnase und Berliner Schnauze ermittelte er ... nur in drei drei Fällen für den SFB.

1982: Nikolaus Schnoor ermittelte an der Unterelbe. In der platten Landschaft musste der spröde, zurückhaltende Ermittler wortkarge Zeitgenossen befragen, um einen Mord aufzuklären.

1987-1988: Georg Thomas Schreitle ermittelte ruhig und zielstrebig in Stuttgart. Er ließ sich weder von Vorgesetzten noch von Verbrechern einschüchtern.

 
 
 

1997: Die sinnliche und sehr sympathische Kommissarin Lea Sommer durfte zweimal an den TATORT nach Hamburg, um dann wieder nach Frankfurt in ihre Vorabendserie "Die Kommissarin" zurückzukehren...  

seit 2011-2015 (2013): Frank Steier und Conny Mey könnten unterschiedlicher nicht sein: Er ist zurückhaltend und Einzelgänger, ausgebrannt und "nicht mehr teamfähig". - Sie ist freundlich und motiviert, offen und unkompliziert.

seit 2013: Jens Stellbrink, der sanfte Yoga-Schüler und Vespa-Fahrer ermittelt mit der  toughen, sportlichen Bikerin Lisa Marx an der Saar.

1984-2001: Paul Stoever war anfangs ein harter, zynischer Kommissar in Hamburg. Mit dem sympathischen Kollegen Peter Brockmöller, entwickelten sich die beiden zu selbstironischen, singenden "Swinging Cops".

seit 2002: Frank Thiel, leidenschaftlicher FC St. Pauli-Fan und meist mit dem Fahrrad unterwegs, ermittelt in Münster zusammen mit dem alleswissenden, Neunmalklugen Rechtsmediziner Prof. Karl-Friedrich Boerne.

seit 2013: Nick Tschiller hat sich nach Hamburg versetzen lassen, um bei seiner Tochter sein zu können. Eigentlich wollte er es hier etwas ruhiger angehen lassen, aber daraus kann definitiv nichts werden.

1970-1982: Paul Trimmel aus Hamburg war der erste TATORT-Kommissar überhaupt; Choleriker und Dickkopf. Er duzte jeden, legte selbst Wert auf die Anrede "Chef": Harte Schale, weicher Kern.

1972-1981: Melchior Veigl, Münchner Kommissar mit rustikalem Charme;schmuggelte seinen Dackel Oswald in der Tasche ins Büro. Mit ihm teilte er Schnitzel, Weißbier und Bett. 

seit 2015: Felix Voss und Paula Ringelhahn sind die ersten Kommissare aus Franken und ermitteln in der Mordkommission Nürnberg. Sie verstehen sich sehr gut und arbeiten ganz unaufgeregt miteinander.

1981-1985: Friedrich Walther war ein sympathischer Kommissar in Berlin - chaotisch, zerknautscht und immer etwas durcheinander. Die Mörder entkamen trotzdem nicht...  

1981-1988: Hanne Wiegand löste ihre Fälle in unterschiedlichen südwestdeutschen Städten. Die allein stehende Kommissarin wirkte oft kühl, war doch aber warmherzig, durchaus sympathisch und verständnisvoll, suchte auch nach den Ursachen der Taten.  



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