
- Miranda Leonhardt, Bild: SWR/Schweigert
Miranda Leonhardt wurde 1977 in Kroatien geboren. Sie machte ihre ersten Bühnenerfahrungen beim Laiensclub des Schauspielhauses Frankfurt. Auf die Titelrolle in dem Kurzfilm „Zita – Geschichten über Todsünden“ (Regie Christian Wagner), der beim Internationalen Filmfestival des Jungen Films in Turin mit dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet wurde, folgten 1998 „Yara“ von Yilmaz Arslan und Nico Hofmanns Kinofilm „Solo für Klarinette“. Im Fernsehen war sie u. a. in „Hilf mir“ und dem „Tatort – Mördergrube“ (beides in der Regie von Christiane Balthasar), in „Trennungsfieber“ (Regie Manfred Stelzer) und Nadya Derados „Debüt im Dritten“-Produktion „Yugotrip“ zu sehen. 2004 spielte Miranda Leonhardt neben einer Hauptrolle in „Kommissarin Lucas – Vertrauen bis zuletzt“ in der Pro7-Produktion „Sex und mehr“ die Rolle der Frenzy, mit der sie ab 2005 in der Serie „Alles außer Sex“ einem größeren Publikum bekannt wurde. 2007 stand sie u. a. in der Regie von Christoph Stark für „Post mortem“ vor der Kamera, für eine Episode von „Unter Verdacht“ (Regie Ed Herzog) und in der Regie von Gloria Behrens in einer Hauptrolle des Fernsehfilms „Ich träum dich in mein Leben“.