Stefan Gubser begann mit Theaterengagements u. a. am Burgtheater Wien und dem
Staatstheater Wiesbaden und war von 1983 bis 1986 im Ensemble des Bayerischen
Staatsschauspiels. Die Rolle des jugendlich-stürmischen Schweizer Kommissars in
„Eurocops“ (ab 1989) markiert den Anfang seiner Film- und Fernsehkarriere, die ihn in
der Schweiz und in Deutschland zu einem vielgefragten Darsteller machte. Stefan
Gubser war erfolgreich mit Filmen wie „Füür oder Flamme“ (Regie Markus Fischer), „Lilo
und Fredi“ (Regie Josy Meier), „Anjas Engel“ (Regie Pascal Verdosci) oder „Snow white“
(Regie Samir). 2005 spielte er Hauptrollen in „Millionenschwer verliebt“ (Regie Mike
Eschmann) „Il pugno d’Gesù“ (Regie Stefan Jäger) und „Grounding“ (Regie Michael
Steiner). 2006 folgte das Sterbehilfe-Drama „Hello goodbye“, wiederum in der Regie von
Stefan Jäger, „Briefe und andere Geheimnisse“ (Regie Judith Kennel) und „Marmorera“
(Regie Markus Fischer). Mit „Alte Freunde“ am Theater Winterthur, inszeniert von Stefan
Jäger, kehrte Stefan Gubser 2007 auf die Theaterbühne zurück, diesmal auch als
Koproduzent. Stefan Gubser war bereits in mehreren „Tatorten“ zu sehen, darunter im
letzten des Schweizer Fernsehens, „Tatort – Time-out“ (Regie Stefan Witschi), der 2001
ausgestrahlt wurde.
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