Michael A. Grimm
Michael A. Grimm, 1970 in München geboren, ist im BR-TATORT Stammgast: 1999 in "Norbert" (Regie: Niki Stein) als Auszubildender, 2003 in "Im Visier" (Regie: Peter Fratzscher) als Polizist, 2005 in "Nur ein Spiel" (Regie: Manuel Siebenmann) als dubioser Hauswart und 2006, in "Außer Gefecht" (Regie: Friedemann Fromm), als Liftmechaniker Castorf. Ebenfalls 2006 war er in Dominik Grafs BR-POLIZEIRUF 110 "Er sollte tot" jener junge Mann, der, ohne es zu ahnen, der Mörderin (Rosalie Thomass) das entscheidende Alibi verschafft hat. Als Bobfahrer Franzl feierte Michael A. Grimm 2006/07 seinen Kinoerfolg in Marcus H. Rosenmüllers "Schwere Jungs".
Im Bayerischen Fernsehen ist Grimm seit Folge 1 und damit seit 8. Oktober 2007 in der Daily "Dahoam is Dahoam", montags bis donnerstags, von 19.45 bis 20.15 Uhr, im Wohnzimmer der Zuschauer "dahoam" - als Max Brunner, Metzger von Lansing. Michael A. Grimm absolvierte August Everdings Bayerische Theaterakademie, bevor er 1994 seinen ersten Auftritt in München hatte.
Ab 1997 war Grimm Ensemblemitglied des Bayerischen Staatsschauspiels und im Ersten in Serien wie "Zwei Engel für Amor" und "Lindenstraße" zu sehen, im ZDF im "Forsthaus Falkenau" und 2000 im Kino/ZDF-Film "Zutaten für Träume" (Regie: Gordian Maugg). Trotz verstärkter Dreharbeiten spielt der Ehemann und Vater zweier Kinder bis heute Theater, derzeit am Schauspiel Frankfurt den Pfarrer Parris in Arthur Millers "Hexenjagd".
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