Nina Gnädig
Nürnberg ist der Geburtsort von Nina Gnädig, die 1980
zur Welt kam, in Bayern aufwuchs und in Baden-Württemberg
Abitur machte.
Nach Auslandsaufenthalten als Aupair in Frankreich
erhielt sie ihre Schauspielausbildung von 2002 bis
2005 an der Hochschule für Musik und Theater „Felix
Mendelsohn-Bartholdy“ in Leipzig, wobei sie die letzten
beiden Studienjahre im Studio am Staatsschauspiel
Dresden absolvierte.
Ihr TV-Debüt fällt ins Jahr 2002 mit „Die Geschichte
Mitteldeutschlands“ (Regie: Dirk Otto), dem sich u. a.
Carlo Rolas Mehrteiler „Die Patriarchin“ (2005) anschloss.
Einem breiten Fernsehpublikum wurde sie
durch den Dauerbrenner „Verliebt in Berlin“ (Regie:
Hans-Henning Borgelt, Micaela Zschieschow u. a.)
bekannt, in dem sie 2005/06 in 365 Folgen als Sabrina
Hofmann zu sehen war.
Seither spielte sie in anderen Serien und Sendereihen,
stand beispielsweise 2006 unter Michael Wenning für
eine „SoKo 5113“-Folge und 2007 für „Küstenwache:
Schiff der Detektive“ (AT, Regie: Dagmar von Chappuis)
vor der Kamera.
Vor „Die Falle“ drehte die Wahl-Berlinerin bereits den
TATORT „Schneetreiben“ (2005, Regie: Tobias Ineichen).
Film und Fernsehen (eine Auswahl)
2004 „SoKo Leipzig: Herrenrunde“,
Regie: Michael Bielawa
2005 „LiebesSpiel“ (Kino),
Regie: Britta Sauer
2006 „Ein langer Abschied“,
Regie: Johannes Fabrick
„Reinhard Mohn“,
Regie: Roland Suso Richter
„SoKo Wien: Konkurrenten“,
Regie: Alexander Wiedl
„Der rote Kakadu“ (Kino),
Regie: Dominik Graf
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