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Max Gertsch


Der Schweizer Max Gertsch studierte am Konservatorium für Musik und Theater Bern. Von 1987 bis 1991 war er im Ensemble der Freien Volksbühne Berlin, danach spielte er als Gast u.a. am Wintergarten Varieté, am Landestheater Württemberg-Hohenzollern, am Theater in der Gessnerallee in Zürich und an der Komödie am Ku’damm in Berlin. Zuletzt stand Max Gertsch 2006 am Stadttheater Fürth auf der Bühne. Der Bariton zeigte nicht nur in „Black Rider“ seine sängerischen Fähigkeiten, er gehörte auch zu den Gründungsmitgliedern des musikalischen Kabaretts „Die Geschwister Pfister“, mit dem er 1991 bis 1993 auftrat. 1993 bis 1995 gehörte Max Gertsch zum Team von „Doppelter Einsatz“, 1994 bis 1996 drehte er für die „Girlfriends“. Seitdem stand er für zahlreiche Fernsehfilme vor der Kamera, darunter Hauptrollen in „Holiday affairs“ (Regie Uli Möller), „Bis ans Ende der Welt“ (Regie Dieter Kehler), „Ein Baby zum Verlieben“ (Regie Hartmut Griesmayr), „Tatort – Bienzle und der steinerne Gast“ (ebenfalls in der Regie von Hartmut Griesmayr), und Episodenhauptrollen z. B. in „Ladyland“, „Die Sitte“ oder „Stolberg – Flüchtige Begegnungen“. Nach einer durchgehenden Rolle in „LiebesLeben“ (Regie Tobi Baumann) 2004 spielte Max Gertsch 2006 auch in der Serie „Dr. Psycho“ in der Regie von Ralf Huettner und Richard Huber. 2007 abgedreht ist u. a. der Pilotfilm zu „Dekker“ (Regie Sebastian Vigg).

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