Nachdem die in den letzten Jahren erschienenen Bienzle-Romane entweder Neuauflagen alter Bücher oder Roman-Adaptionen von TATORT-Folgen waren, stellt "Adieu, Bienzle" einen komplett neuen Fall für Kriminalhauptkommissar Ernst Bienzle dar. Bereits seit Anfang 2010 arbeitete Felix Huby nach eigenen Angaben an diesem Abschied seines schwäbischen Ermittlers. Im November ist der Roman nun im Fischer Verlag erschienen.
Eine rätselhafte Nachricht seiner Patentante Gerlinde führt Bienzle in diesem Roman nach Felsenbronn. Doch er kommt zu spät: seine Tante wurde ermordet. Bienzle beginnt mit seinen inoffiziellen Ermittlungen. Bereits vor fünf Jahren konnte er in Felsenbronn eine mysteriöse Mordserie aufdecken ("Bienzle und die letzte Beichte"). Auch diesmal hat der Fall eine lange Geschichte, die Bienzle zurückverfolgen muss, ehe er erste Anhaltspunkte findet. Dabei stößt er auf Ereignisse, die offenbar so brisant sind, dass seine unsichtbaren Gegner nicht vor einem Mordanschlag auf ihn selbst zurückschrecken. Die Bürger der Kleinstadt sind durch den Kommissar nicht nur in ihrer Ruhe gestört, sie haben Angst vor dem, was ans Licht kommen kann. So wird der letzte Fall des scheidenden Hauptkommissars zu einer gefährlichen Mission.