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Heute ist der: 21.01.2018.
 

Interview mit Dietrich Brüggemann

„Das System TATORT bedienen“

Dietrich Brüggemann hat mit „Stau“ seinen ersten TATORT-Film inszeniert. Im Interview erklärt er, was die Besonderheiten seines Erstlingswerks sind, welchen logistischen Aufwand die Dreharbeiten erforderten und welche Bedeutung Filmmusik oder Autobatterien haben können.

Dietrich Brüggemann steht Rede und Antwort bei der Premiere seines ersten TATORTs Stau, der am 2. Juni 2017 beim SWR-Sommerfestival in Stuttgart vor 5000 begeisterten Zuschauern präsentiert wurde. Vor der Premiere war er mit TATORT-FUNDUS zu diesem Interview verabredet. Brüggemann, der von Dreharbeiten vom Murot-TATORT Murot und das Murmeltier (Sendung: 2018) aus Frankfurt kam, verspätete sich etwas, weil er im Stau stand. Bild: Kai Tobie, tatort-fundus.de

Wie fühlt sich ein Regisseur, wenn sein erster TATORT einem breiten Publikum erstmals gezeigt wird?

Ich freue mich sehr! Ich glaube der Film ist ganz schön geworden und ich bin optimistisch, dass er den Leuten gefallen wird. Und dann spielt er ausgerechnet in Stuttgart: Ich habe ja in Stuttgart meine halbe Jugend verbracht - das ist ein Kindheitserinnerungsort für mich. Ich habe hier auch gelernt, schwäbisch zu reden…

….was man dem Film deutlich anmerkt – in „Stau“ wird mehr als sonst im Stuttgart-TATORT geschwäbelt. Alleine schon die Kindergärtnerin am Anfang ist großartig…

Ja, volle Breitseite Schwäbisch. Das ist gleich das Signal an den Zuschauer: Wenn ihr abschalten wollt, dann JETZT…… (lacht).
Wobei - ich will auch sagen: Ich wollte gar keinen Dialektfilm machen, aber es hat sich so ergeben. Rüdiger Vogler hat – glaube ich – vorher noch nie auf Schwäbisch gedreht. Ich musste ihn richtig überzeugen.

Wie ist Dietrich Brüggemann zu seinem ersten TATORT gekommen?

Rüdiger Vogler spielt in Stau Günter Lommel, der zwar eine dezidierte Meinung zu praktisch allem hat, Lannert (Richy Müller) aber ansonsten nicht weiterhelfen kann. Vogler schwäbelt in diesem TATORT deutlich - wozu ihn Regisseur Brüggemann überreden musste - obwohl dieser ursprünglich ausdrücklich keinen Dialektfilm machen wollte. Dies habe sich aber so ergeben © SWR/ Andreas Schäfauer

Ich wurde von der SWR-Redakteurin Brigitte Dithard im Herbst 2015 angesprochen und gefragt, ob ich nicht mal Lust hätte, was für den Stuttgarter TATORT zu machen. Darüber habe ich mich natürlich sehr gefreut. Ich wollte aber keinen Standard-TATORT von der Stange machen, sondern schon etwas Außergewöhnliches. Ich sehe viele Leute, die machen ein oder zwei Debütfilme fürs Kino und landen dann beim Fernsehen und kommen da nie wieder raus. Nichts gegen Fernsehen – wenn Fernsehen, dann TATORT! - aber ich will weiterhin auch Kino machen.

Beim TATORT war der Rat von vielen: Mach etwas Eigenwilliges, etwas, das auch auffällt! Was keinesfalls heißt, dass man sich auf Kosten des Formats daran vergehen sollte. Aber es gibt ja auch immer wieder TATORT-Filme, wo man merkt, hier will jemand sein ganz eigenes Ding machen, aber er bedient das System TATORT zu wenig. Dann kommt dabei etwas heraus, das man selbst nicht mehr so gut findet.

Was ist denn das „System TATORT“ - oder anders gefragt: wann ist denn ein Film ein richtiger TATORT?

Es gibt ja zum einen diese Regel „Der erste Mord muss nach 5 Minuten passieren“ und noch ein paar andere. Ich halte das für Quatsch und damit wurde ich auch niemals behelligt. Aber ich kann schon mehr mit der ursprünglichen Idee anfangen, dass ein Stück deutschen Alltags erzählt werden sollte, die Geschichten halbwegs plausibel und in einer fassbaren Realität verankert sein sollten.

…was ja auf „Stau“ zutrifft.

Das trifft total auf „Stau“ zu. Für einen TATORT ist er – glaube ich – sehr ungewöhnlich. Da ist zum einen das Echtzeit-Setup und dann auch das große Ensemble. Auch das Verbrechen an sich ist nicht unbedingt typisch für einen TATORT - ich habe zumindest noch keinen solchen TATORT gesehen oder davon gehört. Dennoch habe ich das Gefühl, dass wir das System TATORT wiederum auch bedienen.

Wie kam es nun zur Idee des TATORTs?

Der Film zeigt ja etwas, was alle Zuschauer kennen: den Stau. Ich hatte in Stuttgart zuletzt „Kreuzweg“ gedreht und ich stand mehr als einmal zwei Stunden auf der Weinsteige– vor dieser wunderbaren Panoramaansicht von Stuttgart – im Stau.

Der Stau auf der Stuttgarter Weinsteige war für Brüggemann Inspiration, daraus einen TATORT-Stoff zu entwickeln. Tatsächlich dürfte der Blick von der Weinsteige auf das Panorama Stuttgarts eines der schönsten Deutschlands sein - nirgendwo steht man schöner im Stau, Bild: SWR/A. Kluge

So toll die Idee auch war - aber da wird doch klar gewesen sein, dass auf der Weinsteige nicht gedreht werden kann?

Nachdem alle die Idee gut fanden, haben wir erstmal die Geschichte entwickelt. Wie und wo wir das drehen, stand anfangs überhaupt nicht im Vordergrund. Aber klar, irgendwann macht man sich auch darüber Gedanken. Am Anfang der Filmentwicklung hat man so viele Bälle, mit denen man noch jonglieren kann. Entweder wir kriegen die Original Weinsteige oder eben nicht.  Oder machen es mit digitalen Effekten. Oder wir drehen es an einer Straße, die ganz ähnlich ist oder wir lassen es woanders spielen. Mit diesem Vorgehen habe ich gute Erfahrungen gemacht: erstmal losmarschieren und erst die Idee des Films entwickeln und verwirklichen – dann klären wir die Frage, wie wir das herstellen.

Ein zentrales Subthema von Stau sind Kinder: Sebastian Bootz (Felix Klare) versucht, aus dem dreijährigen Philipp (Lias Funck) hervorzulocken, welches Auto er gesehen hat und was damit passierte. (im Hintergrund Amelie Kiefer als Sophie Kauert und Richy Müller als Thorsten Lannert). © SWR/ Alexander Kluge

Wie lange dauerte die Entwicklung dieses TATORTs?

Das ging sehr schnell. Weniger als ein Jahr nach unserem ersten Treffen haben wir bereits gedreht. Wir haben drei oder maximal vier Fassungen geschrieben vom Buch. Auch mit meinem Co-Autor ging das sehr schnell. Das war ja auch für uns eher ein Experiment. Wir teilen uns seit längerem ein Büro und dachten, lass uns mal was zusammen schreiben. Unser Anteil an dem Buch ist tatsächlich jeweils Fifty-Fifty ungefähr…

Wie schreibt man eigentlich zu zweit ein Drehbuch?

Man denkt sich die Sachen zusammen aus und bespricht gemeinsam, was alles passieren könnte. Natürlich geht man auch gemeinsam in die Stoffentwicklung mit der Redakteurin. Aber geschrieben haben wir abwechselnd. Erst hat mein Co-Autor eine Treatment-Fassung geschrieben, über die ich dann rüber gegangen bin. Dann habe ich die erste Drehbuchfassung geschrieben, über die er dann gegangen ist. Und so weiter. Also es ist in keinem Fall so, dass wir nebeneinander gesessen hätten dabei…

Sie haben eben gesagt, dass „Stau“ das System TATORT gut bedient. Aber der Film ist ja mehr als ein TATORT…..

Klar, man muss immer vorstoßen zu den grundlegenden Fragen, zu den großen Themen des Lebens.

...und welches sind die großen Themen des Lebens, die „Stau“ zeigt?

Ein Subthema des Films ist der Blick auf unsere Gesellschaft im frühen 21. Jahrhundert. Auf die Menschen, die an einem Abend im Stau stehen und sich fragen: Was mache ich hier eigentlich? Der Film blickt auf die Zeit, in der wir leben und die allgemein zunehmende Hektik, in welcher die Leute immer weniger Zeit haben und gar nichts mehr hinkriegen. Das zieht sich in „Stau“ wie ein roter Faden durch: Keiner kommt zu gar nix. Das ist eines der Subthemen. Ein anderes sind die Kinder. Thema Nachwuchs. Es gibt in dem Film viele Kinder, das erste Opfer beispielsweise, und auch einige jugendliche Rollen. Das wirft auch die Frage auf, was wirklich wichtig ist in dieser ganzen Raserei? Wir haben in „Stau“ auch ein kinderloses Ehepaar. Die Frau zerbricht an dieser Kinderlosigkeit und will ihren Mann verlassen. Und auch die theoretische Frage, wie schnell kann so ein Leben ausgelöscht werden, spiegelt sich – wie in fast jedem TATORT – auch in „Stau“ wider. Nur wollten wir das hier etwas spürbarer und nicht so formelhaft machen.

Können Sie noch was zum logistischen Aufwand für die Drehabreiten zu „Stau“ sagen?

Ich bin ja nicht angetreten, dass ich gesagt hätte: Lasst uns einen unfassbar aufwändigen Film drehen! Sondern: Ich wollte eine alltagsnahe Geschichte erzählen, in einem Setting, das jeder kennt, den Stau eben. Da kam nun tatsächlich heraus, dass wir den Stau im Studio nachbauen mussten. Die Weinsteige wurde dort auf 30 Metern in einer großen Freiburger Messehalle mit blauen Hintergrundwänden gedreht. Im Rückblick muss ich dazu sagen: das ging erstaunlich reibungslos. Die Werkstätten des Südwestrundfunks (SWR), welche die Bühnen gebaut haben, waren großartig. Wir hatten außerdem einen sehr guten VFX-Supervisor, der sich einfach sehr gut mit der Materie auskannte. Diesen logistischen Riesenaufwand habe ich irgendwann als solchen gar nicht mehr wahrgenommen. Es hat sich einfach jeder am Set sehr schnell auf die Arbeit fokussiert – das hat großen Spaß gemacht!

Also höre ich raus: Im Prinzip waren die Dreharbeiten zu „Stau“ wie bei jedem anderen TATORT auch. Aber die Nachbearbeitung in der Postproduktion muss doch wahnsinnig aufwändig gewesen sein?

Die Nachbearbeitung und Postproduktion war eine einzige Schlacht - sehr aufwändig und sehr langwierig. Das gesamte Panorama der Stadt Stuttgart wurde in den Film digital montiert, weil wir das in der Messehalle in Freiburg ja alles vor blauen Wänden gedreht haben. Das Panorama muss in jede einzelne Szene montiert werden. Das hat für uns eine Münchner Firma gemacht.

Schon während der Dreharbeiten zum TATORT Stau wurden die Bilder von den vfx-Fachleuten ständig auf Fehler überprüft. Hier wurde auch das Panorma von Stuttgart digital in den Film montiert. Links das Kamerabild, rechts das Ergebnis mit eingeblendetem Hintergrund. © SWR/ Alexander Kluge

Für mich persönlich war das auch der erste große VFX-Film. Aber auch hier gilt für mich, dass man sich von der ganzen Logistik nicht verrückt machen lassen darf: mir ging es nur darum, sie Szenen mit den Leuten hinzubekommen, das stand im Fokus.

Wurde der Film mit mehreren Kameras gedreht?

Nein, nur mit einer. Ich bin kein großer Freund von zwei Kameras, die muss man nur voreinander verstecken. Aber wir haben durchgängig mit Handkamera gedreht. Das war mir wichtig, um da Leben in den Film zu bekommen. Vor dieser Studiokulisse wäre das sonst zu aseptisch geworden. Darum haben wir auch viele Leute, die im Off mit Fahnen wehen, damit die Schauspieler Wind in den Haaren haben.

Der Film hat ja auch ein sehr großes Ensemble.....

Das mach ich ja sehr gerne, wir hatten über 40 Rollen in dem Film.

… und viele Autos!?

In der Halle gar nicht so viel. Ich glaube das waren höchstens 35 Autos. Die hat die Ausstattung besorgt und diese Autos standen da die ganze Drehzeit in der Halle. Auch das war ein großer logistischer Aufwand. Wir mussten auch immer die Autobatterien geladen halten, damit jederzeit für den Dreh die Scheinwerfer angehen konnten und so…

Haben Sie sich besondere Gedanken gemacht, welche Automarken konkret beim Namen genannt werden?

Nein. Das ergibt sich aus der Geschichte. Wenn der kleine Junge gefragt wird, was war das für ein Auto, dann sagt er „Golf“, weil er das ja kennt. Und die Vorstandstante wird ja wohl auch in einer S-Klasse sitzen?! Natürlich haben wir uns überlegt, wer was für ein Auto fährt, das ist sicher kein Zufall. Aber beim Namen nennen wir eigentlich nur sehr wenige Autos. Man ist beim deutschen Film ja sofort sehr hysterisch, wenn ein Markenlogo gezeigt wird oder eine Marke genannt wird.

Auch für diese Szene komponierte Brüggemann die Musik selbst: Thorsten Lannert blickt von der Weinsteige auf Stuttgart herunter - so sieht es im Film aus. Tatsächlich steht Richy Müller in der Freiburger Messehalle und blickt auf eine blaue Wand. Bild: SWR/ Andreas Schäfauer

Sie haben den Film nicht nur inszeniert, sondern neben der Idee und dem Drehbuch stammt auch die Filmmusik von Ihnen. Wie kam das?

Das hat sich einfach angeboten. Ursprünglich komme ich ja von der Musik. Ich habe das noch vor der Filmerei schon intensiv betrieben und auch nie wirklich nachgelassen. „Stau“ ist der zweite eigene Film, bei dem ich auch die Musik beigesteuert habe. Ich wollte da einfach auch keinen anderen ranlassen. Ich höre wenig Musik in Filmen, die ich gut finde. Deshalb wollte ich das lieber selber machen.

Die Filmmusik war sehr sparsam eingesetzt – so, dass ich beim Gucken schon das Fehlen bemerkte.

Genau. Das sind sehr wenige Takes im Film. Wenn ich keine Musik brauche im Film, dann will ich auch keine. Bei „Stau“ ist es so, dass die Szenen in sich alle gut funktionieren und wir eigentlich keine Musik brauchen, die mir sagt, was Sache ist. Aber es gibt gewisse visuelle atmosphärische Momente, da wo Lannert auf Stuttgart herunterblickt beispielsweise, wo Musik einfach gut passt. Ich hoffe, dass die langen Strecken ohne Musik im Film gut funktionieren.

Vielen Dank für das Gespräch.

Die Fragen stellte François Werner
TATORT: WEINSTEIGE STUTTGART

TATORT: Stau

Feierabendzeit an einem Herbsttag in Stuttgart. Die Stadt steht im Stau. Alle wollen nach Hause, keiner kommt voran. In einer Wohngegend liegt ein junges Mädchen tot am Rande der Fahrbahn. Schädelbasisbruch, das könnte ein Unfall mit Fahrerflucht sein, aber auch eine absichtliche Tötung. Der einzige Zeuge ist erst drei Jahre alt und entsprechend unzuverlässig. Also macht Thorsten Lannert sich auf zu der Wagenschlange, sichert Spuren, sammelt Aussagen und begegnet dabei der ganzen Bandbreite von zunehmend gereizten Heimkehrern.
TATORT-Erstsendung am Sonntag, 10. September 2017

TATORT: STAU

Nein, diesmal geht es nicht um Stickoxyde oder Feinstaub, wir sind nicht am Neckartor oder auf der Durchgangsader B 10, wo die deutschen Verschmutzungsrekorde gemessen werden. Aber die Weinsteige, die sich von der Stuttgarter Innenstadt hochschlängelt zum Fernsehturm und zur Autobahn, ist auch nicht schlecht. Dort sind die Staus programmiert. Wilfried Geldner über den neuen TATORT Stau

INTERVIEW MIT RICHY MÜLLER

Richy Müller spielte in „Stau“ zum 21. Mal den Hauptkommissar Thorsten Lannert. Welches Alleinstellungsmerkmal dieser Kommissar heute noch hat, was der Darsteller über das Privatleben der Ermittler denkt und wofür sich der Schauspieler immer wieder einsetzt, verrät er im Interview.

INTERVIEW MIT SZENENBILDNER PROF. KLAUS PETER PLATTEN

Prof. Klaus-Peter Platten hat über Jahre zahlreiche TATORTe aus Süddeutschland als Szenenbildner gestaltet. Im Interview erzählt er, wie bei der neuesten Stuttgarter-Folge Stau vorgegangen ist, um die Weinsteige möglichst realistisch nachzubilden.

BILDERGALERIE VON DER PREMIERE

Am 2. Juni 2017 wurde der TATORT "Stau" auf dem SWR-Sommerfestival auf dem Stuttgarter Schlossplatz erstmals 5.000 gespannten Zuschauern vorab präsentiert. Mit großem Applaus goutierten die Besucher der Premiere den neuen TATORT von Dietrich Brüggemann. Eine Bildergalerie von der Veranstaltung.

FANS BEIM MEET & GREET

Am 2. Juni 2017 wurde der TATORT "Stau" auf dem SWR-Sommerfestival auf dem Stuttgarter Schlossplatz erstmals 5.000 gespannten Zuschauern vorab präsentiert. Vorher konnten ausgewählte TATORT-Fans an einem Meet & Greet teilnehmen und die Hauptdarsteller Richy Müller und Felix Klare hautnah miterleben. Einige Bilder von der Veranstaltung



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