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Heute ist der: 19.01.2018.
 

Die Figuren


Bild: SWR/Krause-Burberg

Lena Odenthal

Kann es sein, dass eine Mutter ihr Kind töten will? Die Frage lässt Lena Odenthal nach der Begegnung mit Katja Frege nicht mehr los. Das Leiden der kleinen Julia berührt sie genauso wie deren unsentimentale Art, mit dem Tod und ihrer Angst davor umzugehen.

Bild: SWR/Krause-Burberg

Mario Kopper

Menschen haben nicht darüber zu entscheiden, wann Menschen sterben! sagt Kopper in aller Entschiedenheit. Seine Ablehnung ist so felsenfest, dass er ausgesprochen rüde mit den Vertretern der Charontas umgeht. Dabei bleibt auch er nicht unbeeindruckt von der Begegnung mit den Freges.

Bild: SWR/Krause-Burberg

Katja Frege

Wie halten Sie das aus? wird Katja Frege von Lena gefragt, und die Antwort ist ehrlich: gar nicht. Ihre Ehe hat den Belastungen nicht standgehalten, obgleich sich auch ihr Mann Oliver liebevoll um Julia kümmert. Doch er ergibt sich in das Schicksal, Katja dagegen kann nicht länger mit ansehen, wie ihr Kind leidet und sucht deshalb nach Auswegen aus dem Sterben, wenn es schon keinen Ausweg aus der Krankheit gibt.

Bild: SWR/Krause-Burberg

Michael Heymann

Wissen Sie immer, warum Sie etwas tun? fragt Michael Heymann Lena Odenthal. Er kann ihr nicht sagen, warum er eine Affäre mit Sabine Brodag anfing, obwohl er doch seine Frau liebt und ihr das Leben bieten will, das sie sich wünscht. Was er weiß, ist, dass ihm sein Leben völlig aus den Händen zu gleiten scheint und dass ihn das immer mehr belastet.

Bild: SWR/Krause-Burberg

Christine Heymann

Was ist hier los? fragt Christine Heymann verzweifelt ihren Mann, weil sie den Eindruck hat, dass ihr ganzes Leben aus dem Ruder läuft. Fremde Männer stehen nachts vor der Tür, die Polizei kommt immer wieder, eine Mutter fordert Medikamente und vor allem scheint ihr Mann völlig außer sich zu sein. Christine Heymann will, dass er ihr Leben wieder in Ordnung bringt, damit sie sich endlich sicher fühlen und auf die baldige Geburt ihres Kindes freuen kann.

Bild: BR

Prof. Dr. Manfred Scheuren

Manchmal ist es ein Verbrechen, nicht zu helfen, sagt Prof. Scheuren. Er hat seine Haltung zur Sterbehilfe bei der Arbeit auf einer Kinderkrebsstation entwickelt. Scheuren vertritt die Freitodbegleitung mit einem Gestus der sanften und weisen Barmherzigkeit, der selbst Koppers Aggression gegen die Sterbehilfe ein wenig besänftigt.

Zusammengestellt von Tobias Berger, mit Materialien des SWR


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