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Todesstrafe

DATEN
700. TATORT
Drehbuch:
Mario Giordano / Andreas SchlĂĽter
Regie:
Patrick Winczewski
Erstsendung:
25.05.2008
Produktions-
sender:
Mitteldeutscher Rundfunk
Quote:
8,48 Mio. / 26,5 % MA
Sendelänge:
Bildformat:
16:9
Drehtermin:
28.08.2007 - 25.09.2007
Drehort:
Leipzig und Umgebung
Produktionsfirma:
Saxonia Media
Redaktion:
Sven Doebler

Inhalt:
I.: Der Betreiber des Veranstaltungszentrums "Fabrik", Hans Freytag, wurde erstochen aufgefunden. Freytag, bei jungen Leuten sehr beliebt, restaurierte gerade mit einigen Jugendlichen ein Boot, an dessen Bug nun das Wort "Todesstrafe" gesprüht wurde. Die Hauptkommissare Eva Saalfeld und Andreas Keppler erfahren, dass Freytags "Fabrik" bereits mehrfach von Unbekannten mit dem Wort "Kinderschänder" besprüht worden war. Hintergrund könnte eine Strafanzeige seiner Ex-Frau Sibylle sein, die behauptet, dass Freytag ihre gemeinsame kleine Tochter missbraucht hat. Durch eine Zeugin, die einen Jugendlichen zur Tatzeit aus der "Fabrik" hat kommen sehen, stossen die Kommissare Saalfeld und Keppler auf Max Lornsen, der als Letzter mit Freytag telefoniert hat. Er war mit ihm befreundet - welches Motiv für einen Mord sollte er haben?

Der Wirt Kurt Steinbrecher ist da von ganz anderem Kaliber. Er hat einen Verein gegründet, der öffentlich die Forderung nach der "Todesstrafe für Kinderschänder" vertritt. Steinbrecher hat kein Alibi und seine Fingerabdrücke befinden sich auf einer am Tatort gefundenen Spraydose. Schliesslich rücken für die Hauptkommissare auch Sibylle Freitag und ihr Anwalt Klaus Arend ins Feld der Verdächtigen: Die Kommissare finden heraus, dass die beiden schon seit längerem ein Paar sind... Eva Saalfeld und Andreas Keppler ermitteln in einem Klima von Hysterie und Selbstjustiz. In diesem Fall müssen sie ein Geflecht aus Stammtischparolen, zerrütteten Ehen und gescheiterten Träumen entwirren.


II.: Gerade mit dem Zug in Leipzig angekommen, wird Hauptkommissar Andreas Keppler direkt zum Tatort gerufen. Hier trifft er auf seine neue Kollegin Eva Saalfeld, mit der ihn mehr verbindet als die zukünftige gemeinsame Arbeit - sie waren einmal miteinander verheiratet. Die Ehe wurde geschieden, und jetzt sind beide vor dem Wiedersehen ein wenig nervös. Zeit für Privates bleibt ihnen aber nicht, denn sie müssen gemeinsam einen Mord aufklären.

Hans Freytag, Betreiber des Veranstaltungszentrums "Fabrik", ist erstochen worden. Er restaurierte gerade mit einigen Jugendlichen ein Boot, an dessen Bug nun das Wort "Todesstrafe" gesprüht wurde. Die Kommissare ermitteln, dass Freytags "Fabrik" bereits mehrfach von Unbekannten mit dem Wort "Kinderschänder" beschmiert worden war. Hintergrund könnte eine Strafanzeige seiner von ihm getrennt lebenden Frau Sibylle sein, die behauptet, dass Freytag ihre gemeinsame kleine Tochter missbraucht hat. Gegen Freytag herrschte Pogromstimmung im Stadtteil. Eine Zeugin hat zur Tatzeit einen Jugendlichen aus der "Fabrik" laufen sehen. So stoßen die Kommissare Saalfeld und Keppler auf Max Lornsen, der als letzter mit Freytag telefoniert hat. Allerdings war der junge Mann mit dem Opfer befreundet - welches Motiv für einen Mord sollte er haben? Das sieht beim Wirt Kurt Steinbrecher ganz anders aus: Er ist Vorsitzender eines Vereins, der öffentlich die "Todesstrafe für Kinderschänder" fordert. Steinbrecher hat kein Alibi, und seine Fingerabdrücke befinden sich auf einer am Tatort gefundenen Spraydose. Als die Kommissare dann noch herausfinden, dass Sibylle Freytag und ihr Anwalt Klaus Arend schon seit längerem ein Paar sind, stellt sich ihnen die Frage nach dem eigentlichen Zweck der Missbrauchsanzeige...

Eva Saalfeld und Andreas Keppler ermitteln in einem Stadtviertel, in dem Hysterie und Selbstjustiz herrschen. In ihrem ersten Fall müssen sie ein Geflecht aus Stammtischparolen, zerrütteten Ehen und gescheiterten Träumen entwirren.


III.: Der Betreiber des Veranstaltungszentrums ?Fabrik?, Hans Freytag, wird erstochen aufgefunden. Freytags ?Fabrik?, bei jungen Leuten sehr beliebt, war mehrfach von Unbekannten mit dem Wort ?Kinderschänder? besprüht worden. Hintergrund ist eine Strafanzeige seiner Frau Sibylle, die behauptet, dass Freytag ihre gemeinsame kleine Tochter missbraucht hat. In ihrem ersten Fall ermitteln Eva Saalfeld und Andreas Keppler in einem Stadtviertel, in dem Hysterie und Selbstjustiz herrschen. Sie müssen ein Geflecht aus Stammtischparolen, zerrütteten Ehen und gescheiterten Träumen entwirren.

Besetzung:

Hauptkommissarin Eva Saalfeld - Simone Thomalla
Hauptkommissar Andreas Keppler - Martin Wuttke
Sibylle Freytag - Julia Richter
Klaus Arend - Roman Kni?ka
Elke Lornsen - Nadja Engel
Lutz Lornsen - Oliver Breite
Beate Kühne - Gitta Schweighöfer
Kurt Steinbrecher - Matthias Brenner
Hans Freytag - Tom Quaas
Max Lornsen - Joseph Bundschuh
Lars Roth - Fabian Grass
Herr Schmitz - Dieter Jasslauk
Evas Mutter Inge Saalfeld - Swetlana Schönfeld
Kriminaltechniker Wolfgang Menzel - Maxim Mehmet
Rechtsmediziner Johannes Striesow - André Röhner


Stab:

Drehbuch - Mario Giordano
Drehbuch - Andreas SchlĂĽter
Regie - Patrick Winczewski
Kamera - Matthias Papenmeier
Musik - Andreas Hoge
Ton - Andreas Trepte
KostĂĽm - Aenne Plaumann
Maske - Anke Saboundjian
Maske - Wolfgang Lienig
Szenenbild - Matthias Baumgärtel
Schnitt - Klara Mottlova
Produktionsleitung - Ulrike Zirzow
Herstellungsleitung - Sven Sund
Herstellungsleitung - Michael Schmidt
Produzent - Jan Kruse
Redaktion - Sven Döbler, MDR



Bilder: MDR/Junghans
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