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"Es ist die letzte Rebellion"

Interview mit Camilla Renschke

Helen mit ihrer Mutter Inga L├╝rsen. Bild: RB
Ist 'Requiem' ein TATORT, in dem der Zuschauer Inga L├╝rsens Tochter Helen sehr intensiv beobachten kann?

Es ist auf jeden Fall eine gro├če und wichtige Rolle, sie treibt die Handlung voran.

Ist die Helen f├╝r Ihre Karriere als Schauspielerin eine wichtige Rolle, eine, die Sie nicht aufgeben w├╝rden?

Ja. Ich w├╝rde sie nicht aufgeben wollen, weil das Spa├č macht. Ich spiele die Helen ja von Anfang an, seit es den Bremer TATORT gibt. Ich habe damit angefangen als ich 17 war und jetzt werde ich 25. Die Rolle entwickelt sich die ganze Zeit mit und man kriegt immer mehr M├Âglichkeiten, auch selber mitzuarbeiten, Ideen einzubringen.

Von 17 bis 25 ist ein gro├čer Sprung f├╝r die Figur Helen. Welcher Sprung hat gleicherma├čen auch f├╝r Camilla Renschke stattgefunden?

Einfach das Erwachsenwerden. Es ist bei mir pers├Ânlich etwas anders gelaufen. Mit meiner Helen-Rolle habe ich ja angefangen zu arbeiten, also mit 17. Das passiert bei Helen erst jetzt gerade. Was aber auch ganz lustig ist. Das jetzt ein bisschen nachvollziehen zu k├Ânnen, wie das so ist, wenn man mit 19 von der Schule abgeht, verschiedene Sachen ausprobiert, nicht so genau wei├č, was man machen soll und sich dann eben erst mit Anfang/Mitte zwanzig f├╝r einen Beruf entscheidet. Das ist ein bisschen die M├Âglichkeit, sich ein anderes Leben n├Ąher anzugucken, das man selber so nicht hat.

Wo ist die Beziehung zwischen Helen und ihrer Mutter mittlerweile angekommen? Wie ist das Verh├Ąltnis zwischen den beiden?

In diesem TATORT ver├Ąndert sich das Verh├Ąltnis sehr, es kehrt sich sozusagen um. Diese Trotzigkeit und dass Helen immer gegen alles ist, hat sich ein wenig gewandelt. In dem Moment, als Helen sich entschlie├čt, auch Polizistin zu werden und auf die Polizeischule zu gehen, ist ihre Mutter wahnsinnig dagegen. Das birgt wiederum Konflikte ohne Ende, da wird wieder hin und her gezickt. Aber das ver├Ąndert sich in diesem f├╝r alle Beteiligten sehr, sehr emotionalen Film.

Diese Entscheidung ist ja ein wichtiger Schritt. Wie kommt eine Polizistentochter, die eigentlich latent genervt ist von dem Beruf ihrer Mutter, auf die Idee, dann doch selber diesen Beruf zu ergreifen? Wie ist das begr├╝ndet?

Ich glaube dadurch, dass Helen die ganze Zeit die M├Âglichkeit hatte zu machen was sie wollte und immer unterst├╝tzt wurde, ist das die letzte Rebellion. Und dadurch auch die gro├če Entscheidung. Ich glaube, es ist die letzte Rebellion.

Wie nimmt die Mutter das auf?

Inga nimmt das erstmal gar nicht gut auf. Sie ist total dagegen. Aber sie versucht, sich damit zu arrangieren, weil ihre Tochter nun mal mehr oder weniger erwachsen ist. Sie kann ihr nicht mehr so reinreden. Wobei Helen sich wiederum damit schwer tut, dass ihre Mutter sich mit der neuen Situation arrangiert.

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