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Bienzle und das Doppelspiel

DATEN
459. TATORT
Drehbuch:
Felix Huby und Joseph Nelson
Regie:
Hartmut Griesmayr
Erstsendung:
10.12.2000
Produktions-
sender:
Südwestrundfunk
Koproduktions-
sender:
Sendelänge:
88:25
Bildformat:
16:9
Drehtermin:
11.07.2000 - 16.08.2000

andere Angabe:
04.07.2000 - 04.08.2000
Drehort:
Stuttgart
Produktionsfirma:
Redaktion:
Brigitte Dithard

Inhalt:
Als die Journalistin Nina Fischer ermordet aufgefunden wird, gerät der einflussreiche Gewerkschafter Hans Damm in Verdacht. Er hat Fischer kurz vor ihrem Tod noch getroffen - und er wollte ihre Enthüllungsstory über seine angebliche Bestechlichkeit unterdrücken. Allerdings zu spät. Fischers Verdacht wird öffentlich, und sofort setzt der Gewerkschaftsvorstand Hans Damm trotz seiner Verdienste und des laufenden Arbeitskampfes in den Stuttgarter Viktorwerken vor die Tür.

Bienzle traut Damm zunächst den Mord nicht zu, gibt es doch im Umfeld der Journalistin genügend andere, die von ihrem Tod auf die eine oder andere Weise profitieren. Ihr abgelegter Ehemann z.B., der eine Geschäftsidee nach der anderen in den Sand setzt und Nina Fischers Geld erbt. Als Bienzle jedoch Hans Damm um seine hart erarbeitete Karriere kämpfen sieht, wachsen Zweifel an der von dem Gewerkschaftsmann verbreiteten Verschwörungstheorie aus dem Arbeitgeberlager.

Nicht nur der Gewerkschaftsvorstand, auch die Arbeiter distanzieren sich vehement von Hans Damm. Nur sein Stellvertreter Christian Hoffmann, den er in der Vergangenheit stark gefördert hat, ist für Damm noch zu sprechen. Damm versucht, mit dessen Hilfe Informationen zu erhalten und seine Position zu retten. Er ist entschlossen, sich nicht an die Wand drängen zu lassen und den Arbeitskampf nicht verloren zu geben.

Bienzle wiederum versucht, die Ermittlungen mit der Arbeit in seiner neuen Wohnung in Einklang zu bringen. Unter Einsatz seiner sämtlichen, durchaus beschränkten Renovierungsfähigkeiten versucht er ein Nest zu bauen, das für ihn allein viel zu groß ist. Für das Atelier einer Illustratorin wie Hannelore allerdings wäre gerade noch Platz genug - wenn sie sich denn entschließen könnte, miteinzuziehen. Aber Hannelore, von Bienzle vor vollendete Tatsachen gestellt, kann ihn nicht einfach über sich bestimmen lassen. Eine kleine Entscheidungshilfe bietet das Auftauchen von Margret, Damms Sekretärin und Bienzles Freundin aus früheren Tagen, die nur zu gerne den freien Platz am Tapeziertisch übernimmt. Von ihr erfährt Bienzle, dass Hans Damm ein Verhältnis mit Nina Fischer hatte. Als diese Information Damms Ehefrau Charlotte zu Ohren kommt, widerruft sie das Alibi für ihren Mann.

Besetzung:

Dietz Werner Steck - Ernst Bienzle
Rüdiger Wandel - Günter Gächter
Rita Russek - Hannelore Schmiedinger
Günther Maria Halmer - Hanns Damm
Stephan Benson - Christian Hoffmann
Franziska Walser - Charlotte Damm



Stab:

Szenenbild - Gertrud Esslinger
Musik - Joe Mubare
Kamera - Hans-Jörg Allgeier
Szenenbild - Klaus Peter Platten


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