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Rosen für Nadja

DATEN
378. TATORT
Drehbuch:
Heinz Schirk
Regie:
Heinz Schirk
Erstsendung:
15.2.1998
Produktions-
sender:
Hessischer Rundfunk
Quote:
6,81 Mio. / 18,05 % MA
Sendelänge:
87:15 Minuten
Bildformat:
16:9
Drehtermin:
Drehort:
Produktionsfirma:
Redaktion:

Inhalt:
Harry Forster hat viel Geld und einen miesen Charakter. Seine Tochter Nadja haßt ihn und hat durchaus Grund dazu. Die hübsche junge Frau hängt sehr an einem Varieté-Theater, das sie als Geschäftsführerin ihres Vaters leitet, unterstützt von dem kleinwüchsigen Ingo Möller, der sich in der Welt der Artisten und Akrobaten auskennt. Zu den Attraktionen des "Tingelpalasts" gehört der Transvestit Harriette Dimanche mit seinen frivolen Chansons. Leider schreibt das Varieté rote Zahlen, daher droht Forster seiner Tochter, ihr die Leitung zu entziehen. Außerdem überwacht er argwöhnisch alles, was sie tut. Eines Nachts hört Forster heimlich mit, wie Nadja den Geliebten Dr. Peter Tale drängt, ihren Vater umzubringen. Tale ist Forsters Hausarzt, seine Frau Bea weiß von seinem Verhältnis mit Nadja und hat sich in den Alkohol geflüchtet. Von dem belauschten Gespräch alarmiert, trifft Forster sofort seine Gegenmaßnahmen. Dennoch findet seine Sekretärin Eva Sonntag ihn bald darauf mit einer Kopfverletzung tot im Swimmingpool seiner Villa auf.

Kommissar Brinkmann und sein Assistent übernehmen die Ermittlungen. Nicht nur eine Tonbandkassette, die Forster seinem Anwalt übermittelt hatte, damit dieser sie der Polizei übergibt, falls Forster auf ungewöhnliche Weise ums Leben kommen sollte, deutet auf Mord hin. Wer Forster auf dem Gewissen hat, scheint auf der Hand zu liegen, bis der Fall mit einer weiteren Bluttat eine überraschende Wende nimmt ...


Besetzung:

Kommissar Brinkmann - Karl-Heinz von Hassel
Robert Wegner - Martin May
Harry Forster - Michael Degen
Nadja Forster - Anke Sevenich
Eva Sonntag - Almut Eggert
Dr. Peter Tale - Horst-Günter Marx
Bea Tale - Ute Christensen
Ingo Möller - Hans-Peter Luppa
Harriette Dimanche - Hans Falar
und andere


Stab:

Musik - Axel Donner
Kamera - Werner Hoffmann
Ausstattung - Jörg Domenik
Buch - Heinz Schirk
Regie - Heinz Schirk

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