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Das Mädchen mit der Puppe

DATEN
330. TATORT
Drehbuch:
Peter Märthesheimer / Pea Fröhlich
Regie:
Markus Fischer
Erstsendung:
8.4.1996
Produktions-
sender:
Westdeutscher Rundfunk
Quote:
7,25 Mio. / 22,09 % MA
Sendelänge:
86:25 Minuten
Bildformat:
4:3
Drehtermin:
Drehort:
Produktionsfirma:
Redaktion:

Inhalt:
Kurt betreibt Arbeitsvermittlung der übelsten Sorte mit Flüchtlingen aus Osteuropa. Fallen ihm hübsche Frauen oder Mädchen auf, versucht er, sie für Geschäfte mit Sex einzuspannen. Eine junge Kroatin erregt durch ihre Aufsässigkeit seinen Unmut. Als sie - in Kinderkleidung - für Pornofotos posiert, erscheint Kurt mit seinem Bodyguard Stipe, und sie versuchen, das Mädchen gefügig zu machen. Sie wehrt sich und kommt dabei zu Tode.

Kommissar Flemming und seine Mitarbeiterin Miriam Koch finden heraus, daß die unbekannte Tote - zusammen mit anderen Leidensgenossen - in einem ausrangierten Bus hauste. Es gelingt ihnen, den Bruder des Mädchens, dem sie regelmäßig ihre Ersparnisse zukommen ließ, zu benachrichtigen. Milan erscheint in Düsseldorf. Als er erfährt, auf welche Weise seine Schwester ihr Geld verdiente, ist er entschlossen, ihr Leben und ihren Tod zu rächen, und beginnt, auf eigene Faust zu recherchieren.

Als Kurt erfährt, daß der junge Kroate den Pornofotografen Carlos ausfindig gemacht hat, bringt er - um Milan und die Polizei zu täuschen - Carlos durch einen fingierten Selbstmord um. Doch Milan ahnt, daß der Fotograf unschuldig am Tod seiner Schwester ist und heftet sich an Kurts Fersen. Aber Flemming und Koch haben seinen Racheplan längst durchschaut. Als der tollkühne Junge schließlich erkennt, daß er die beiden unterschätzt hat, ist es beinahe zu spät für ihn...


Besetzung:

Bernd Flemming - Martin Lüttge
Miriam Koch - Roswitha Schreiner
Kurt - Udo Kier
Milan - Marcus Signer
Stipe - Stefan Witschi
Babsi - Kristyna Lutanska
Das Mädchen - Julia Stoll-Palmer
Carlo - Detlev Kügow
und andere


Stab:

Musik - Illi Noise und Brandates
Kamera - Jörg Schmidt-Reitwein
Szenenbild - Pit Janzen
Buch - Pea Fröhlich und Peter Märthesheimer
Regie - Markus Fischer

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