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Kein Kinderspiel

DATEN
108. TATORT
Drehbuch:
Peter Scheibler
Regie:
Theo Mezger
Erstsendung:
13.01.1980
Produktions-
sender:
S├╝ddeutscher Rundfunk
Quote:
19,05 Mio. / 53,00 % MA
Sendel├Ąnge:
81:27 Minuten
Bildformat:
4:3
Drehtermin:
Drehort:
Produktionsfirma:
Redaktion:

Inhalt:
Roswitha Wolf hat Schwierigkeiten mit ihrer zehnj├Ąhrigen Stieftochter Stefanie. Das M├Ądchen stiehlt, schw├Ąnzt die Schule und treibt sich herum. Sie hat den Tod ihrer leiblichen Mutter nie richtig verwunden und enpfindet die neue Mutter als Eindringling, was sie ihr auch deutlich zeigt. Stefanie versucht, die Aufmerksamkeit ihres Vaters auf sich zu ziehen, was ihr auch meistens gelingt. Der Vater Rainer Wolf hat Roswitha haupts├Ąchlich deshalb geheiratet, um das Kind versorgt zu wissen.

Eines Tages ist Stefanie verschwunden. Sie war am Morgen von zu Hause weggegangen und auch nicht in der Schule gewesen. Die Eltern denken zuerst, es sei wieder einmal einer ihrer ├╝blichen Streiche. Doch als Stefanie um 22.00 Uhr immer noch nicht zu Hause ist, geht Rainer Wolf zur Polizei. Durch eine Vermi├čtenmeldung des Rundfunks am n├Ąchsten Tag kann ein Mann verhaftet werden, der den Schulranzen von Stefanie bei sich tr├Ągt. Der Verhaftete, der Stadtstreicher Manfed Aulich, gibt zu, den Schulranzen auf einer M├╝llkippe gefunden zu haben. Kommissar Lutz will Aulich schon wieder laufen lassen, da er annimmt, das Kind sei nur von zu Hause weggelaufen. Da wird die Leiche von Stefanie gefunden. Stefanie ist ermordet worden.

Lutz und sein Assistent Wagner m├╝ssen bald feststellen, da├č der Verhaftete wohl doch nicht der T├Ąter sein kann. Im Laufe der nun folgenden Ermittlungen erf├Ąhrt Kommissar Lutz, da├č Roswitha vorbestraft ist.


Besetzung:

Kommissar Lutz - Werner Schumacher
Assistent Wagner - Frank Strecker
Roswitha Wolf - Angelika Bender
Rainer Wolf - Karl-Heinz von Hassel
Stefanie Wolf - Julia Hainzl
Olaf - Michael Str├╝bin
F├Ąchler - Friedrich G. Beckhaus
Bagel - Wilm Roil
Aulich - Werner Schulze-Erdel
Gruber - Ernst Specht
Dr. Jerg - Johannes Grossmann


Stab:

Regie - Theo Mezger
Buch - Peter Scheibler

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